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Datum: Sonntag, 12.05.2002
Bibelstelle: 1.Mose 19,17-19; Hebräer 3,12.14
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Misstrauen ist das Gegenteil von Hoffnung



1.Mose


19,17 "Lauft um euer Leben!" sagte einer der beiden Engel. "Schaut nicht zurück, bleibt nirgendwo stehen, sondern flieht ins Gebirge! Wer zurückbleibt, muß sterben!"


19,18 "Ach bitte nicht, Herr", flehte Lot,


19,19 "du warst so gnädig und hast uns das Leben gerettet! Aber bis ins Gebirge schaffen wir es nicht mehr, bevor das Unglück auch uns packt und vernichtet.“




Hebräerbrief


3,12 Achtet deshalb darauf, liebe Brüder, daß ihr nicht ebenso töricht und voller Unglauben seid und euch - wie eure Väter - von dem lebendigen Gott abwendet.


3,14 Denn nur wenn wir wirklich bis zuletzt im Glauben fest bleiben, gehören wir zu Christus.




Von Lot lesen wir, dass er keine Hoffnung mehr für sein Leben hatte. Zu Gottes Angebot sagte er: „Ach nein, Herr! ... Ich kann mich nicht auf das Gebirge retten; es könnte mich sonst das Unglück ereilen, dass ich sterbe.“ Wir merken, dass der Gegenpol von Hoffnung bei ihm nicht Bescheidenheit war, sondern Misstrauen. Lot gab sich mit weniger zufrieden, als Gott ihm geben wollte. Jesus musste einmal seine Jünger tadeln: „Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben?“ (Mark.4,40; lies Matth.8,26; 14,26-33; 17,17-20). Die Christen in Rom forderte Paulus auf: „Seid fröhlich in Hoffnung“ - fröhlich im Vertrauen darauf, dass der Herr handeln wird. - Amy Carmichael, die Gott in Indien diente, schreibt: „Jeder weiß, dass wir mit Kindern nichts erreichen können, wenn wir nicht voller Hoffnung für sie sind. Eine Haltung ohne Hoffnung wirkt lähmend. Das zündende Wort, das mich heute erreichte, war: ‚Seid fröhlich in Hoffnung.‘ In unserer Hoffnung, unseren Erwartungen für die Kinder sollen wir fröhlich sein. Je mehr ich über dieses Wort nachdachte, desto weiter öffnete sich mein Herz. Beim Nachdenken blitzte ein anderes Wort durch meinen Geist. Einen Augenblick war ich unsicher: Bildete ich mir das etwa nur ein, dass wir alles von Gott erwarten dürfen? Man kann sich wunderschöne Dinge einbilden, aber wenn sie ihre Wurzeln nicht in der Bibel finden, können sie uns nicht viel helfen. - Das Wort aber stand jedenfalls in der Bibel: ‚Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und mit Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des Heiligen Geistes‘“ (Röm.15,13). Jesus will für uns persönlich dieses Wort aufleuchten lassen: „Hoffet auf ihn allezeit!“ „Seid fröhlich in Hoffnung.“ (Lies Ps.25,2-5; 112,1.5.7; Jes.33,2.)




 

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