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Datum: Montag, 13.05.2002
Bibelstelle: Römer 4,17-22; Jesaja 30,15
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Abraham glaubte auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war



Römerbrief


4,17 - wie geschrieben steht (1. Mose 17,5): «Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker» - vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, daß es sei.


4,18 Er hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, daß er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist (1. Mose 15,5): «So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.»


4,19 Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Leib der Sara.


4,20 Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre


4,21 und wußte aufs allergewisseste: was Gott verheißt, das kann er auch tun.


4,22 Darum ist es ihm auch «zur Gerechtigkeit gerechnet worden» (1. Mose 15,6).




Jesaja


30,15 Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht.




„Nur auf Gott wartet still meine Seele; denn von ihm kommt, was ich hoffe.“ Hoffnungsvoll zu leben fordert von uns, die Schule des Wartens zu durchlaufen. Vielleicht ist unser Herz voller Wünsche und Pläne, die wir um jeden Preis durchsetzen möchten. Aber erst wenn alles eigene Überlegen oder das sich-durchsetzen-wollen in uns still geworden ist, kann Gott handeln. „Wenn ihr umkehrt und still bleibt, wird euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein.“ Das war das Geheimnis der langen Glaubenserziehung Abrahams: Er musste warten, bis alle Selbsthilfe sich als unzulänglich erwiesen hatte - bis alle, die ihn kannten, ihn schließlich bemitleideten, dass er an einem unerfüllten Traum so lange festgehalten hatte. (Lies Ps.131; 40,2.4-6.) Als es in Abraham und um ihn herum still geworden war, da konnte Gott noch einmal mit ihm reden: „Ich bin der allmächtige Gott, wandle vor mir...“ Sein Glaube wurde durch die erneute Verheißung des „Allmächtigen“ belebt. (Lies 1.Mose 17,1.15-22.) Im Römerbrief lesen wir: „Abraham hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war ... Er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war ... er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: was Gott verheißt, das kann er auch tun.“ Nun hinderte Gott nichts mehr, das Unvorstellbare zu erfüllen, das er Abraham verheißen hatte. „Wer unter euch fürchtet den Herrn? ... Wenn er im Finstern wandelt und ihm kein Licht scheint, so vertraue er auf den Namen des Herrn und halte sich an seinen Gott“ (Jes.50,10; lies Ps.43,3-5; Jes.26,4; 2.Kor.1,9).








 

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