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Datum: Mittwoch, 15.05.2002
Bibelstelle: Psalm 27,8; Psalm 119,16
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Mit einer glaubenslosen Haltung betrüben wir Gott



Psalter


27,8 Mein Herz hält dir vor dein Wort: «Ihr sollt mein Antlitz suchen. » Darum suche ich auch, HERR, dein Antlitz.


119,16 Ich habe Freude an deinen Satzungen und vergesse deine Worte nicht.




Die Gründerin unseres Mutterhauses, Christa von Viebahn, lebte mit den Verheißungen der Bibel in einer beständigen und erwartungsvollen Haltung. Auch beim Forschen im Wort Gottes war das so: Wenn sie an Bibelstellen kam, die sie nicht verstand und über die sie Klarheit haben wollte, setzte sie ein Fragezeichen an den Rand mit der Erwartung, dass der Herr eines Tages sein Licht darauf fallen lassen werde und sie dann das Fragezeichen entfernen könnte. Und wie sehr hat sich Gott gerade zu diesen Erwartungen ihres Herzens bekannt! Wie viel Wunderbares ist ihr erschlossen worden! - „Das weiß ich, dass du mein Gott bist. Auf dich hoffe ich und fürchte mich nicht.“ Ein Christ, der voll Vertrauen mit Gottes Handeln rechnet, ist ihm eine Freude. Der Herr empfindet die Liebe, die in solcher Haltung sichtbar wird. „Er liebt mich, darum will ich ihn erretten. Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören“ (Ps.91,14.15). - Jesus fordert uns immer wieder auf, in unseren Erwartungen nicht zurückhaltend zu sein, sondern wirklich vertrauensvoll zu ihm zu kommen: „Bittet, suchet, klopfet an!“ „Fordere von mir, und ich will dir geben...“ (Lies Matth.7,7-11; 1.Joh.5,14.15; 1.Mose 32,27.) Es ist ein Unterschied, ob wir hoffnungsvoll leben oder eine resignierende, verzagte, vielleicht sogar trotzige Haltung einnehmen. So negativ verhielt sich Ahas, als Gott ihm ein großartiges Angebot machte. (Lies Jes.7,9-13.) Mit einer glaubenslosen Haltung betrüben wir Gott. Das Ergebnis wird sein: „Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet!“ - Jesus möchte, dass wir erwartungsvoll leben. „Als einer im Elend rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten. Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut“, der auf sein Eingreifen wartet. (Lies Matth.21,22; Luk.18,1; Jak.1,5-7.)








 

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