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Datum: Samstag, 18.05.2002
Bibelstelle: Psalm 71,5.6;146,5
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Menschen der Hoffnung



Psalter


71,5 Denn du bist meine Zuversicht, HERR, mein Gott, meine Hoffnung von meiner Jugend an.


71,6 Auf dich habe ich mich verlassen vom Mutterleib an; du hast mich aus meiner Mutter Leibe gezogen. Dich rühme ich immerdar.


146,5 Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN, seinen Gott.




Weil Gott uns liebt, können wir Menschen der Hoffnung sein. Die meisten von uns sind täglich herausgefordert zu hoffen, wo eigentlich nichts zu hoffen ist. „Dieses will ich meinem Herzen vorhalten, darum will ich Hoffnung fassen: Gnadenbeweise des Herrn sind es, dass wir nicht gänzlich aufgerieben wurden, denn seine Barmherzigkeit ist nicht zu Ende; sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß. Der Herr ist mein Teil, spricht meine Seele, darum will ich auf ihn hoffen.“ „Glücklich der, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn, seinen Gott“ (Klagel.3,21-26; lies Ps.91,1.2; 125,1.2; Jer.17,7.8). Unsere Hoffnung ist eine Kraft aus der himmlischen Welt, in der wir unser Leben bestehen können. Diese Hoffnungskraft will uns erfüllen, dass wir durch sie Auftrieb und Zuversicht bekommen. (Lies Ps.138,3.7.8.) „Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude“, schreibt Paulus an die Christen in Rom. Dort gab es Leute, die einen schwächenden, demoralisierenden und bösen Einfluss zu gewinnen suchten. Für die Verantwortlichen der Gemeinde damals wie heute gilt es, den „guten Kampf des Glaubens zu kämpfen“ und nicht zu ermatten in dem Bemühen, Ungläubige zu Jesus Christus zu rufen. „Hoffnung lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen.“ Die von Gott geschenkte Liebe befähigt uns, auch für hoffnungslose Fälle zu hoffen. „Die Liebe hofft alles.“ - In allen gegenwärtigen unmöglichen Situationen, bei allem, was uns bekümmert, darf die Hoffnung nicht sterben. Glaubende sind Hoffende, weil unsere Hoffnung sich nicht auf Menschen gründet, sondern auf Jesus Christus, den Herrn der Herrlichkeit. „Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsere Zuversicht!“ Nur als Hoffende, die sich an Jesus Christus klammern, können wir für unsere Umgebung eine echte Glaubens- und Lebenshilfe sein. (Lies Joh.8,12; Matth.5,14-16.)








 

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