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26.05. In der Gemeinschaft mit Gott werden wir getröstet

25.05. Gott will in aller Trübsal trösten

24.05. Epaphroditus - Gott hat sich über ihn erbarmt

23.05. Epaphroditus - Um Christi Willen dem Tode nahe gekommen

22.05. Epaphroditus - Bruder, Mitarbeiter und Mitstreiter

21.05. Epaphroditus - Helfer in der Not

20.05. Epaphroditus - Mitarbeiter im Team des Paulus
 
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Datum: Donnerstag, 23.05.2002
Bibelstelle: Philipper 2,26-30; Jakobus 5,15
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Epaphroditus - Um Christi Willen dem Tode nahe gekommen



Philipperbrief


2,26 denn er hatte nach euch allen Verlangen und war tief bekümmert, weil ihr gehört hattet, daß er krank geworden war.


2,27 Und er war auch todkrank, aber Gott hat sich über ihn erbarmt; nicht allein aber über ihn, sondern auch über mich, damit ich nicht eine Traurigkeit zu der anderen hätte.


2,28 Ich habe ihn nun um so eiliger gesandt, damit ihr ihn seht und wieder fröhlich werdet und auch ich weniger Traurigkeit habe.


2,29 So nehmt ihn nun auf in dem Herrn mit aller Freude und haltet solche Menschen in Ehren.


2,30 Denn um des Werkes Christi willen ist er dem Tode so nahe gekommen, da er sein Leben nicht geschont hat, um mir zu dienen an eurer Statt.




Jakobusbrief


5,15 Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden.





„Epaphroditus, mein Bruder und Mitarbeiter und Mitstreiter!“ Mitstreiter stehen zusammen, besonders in geistlichen Kämpfen und im Leiden. Das erfuhr Epaphroditus. Nachdem er in Rom angekommen war und die Spende aus Philippi an Paulus übergeben hatte, sollte er eine Zeit lang bei Paulus bleiben, um ihm in der Gefangenschaft zur Seite zu stehen. Doch dann geschah das Unvorhersehbare: er wurde krank, sogar todkrank. Welche Art von Erkrankung ihn so schwer traf, wissen wir nicht. Paulus schreibt nur: „Um des Werkes Christi willen ist er dem Tod so nahe gekommen, da er sein Leben nicht geschont hat, um mir zu dienen an eurer statt.“ Paulus und Timotheus werden wohl sehr um Gottes Eingreifen gefleht haben. Auch wenn wir nichts von einem plötzlichen Heilungswunder lesen, zu seiner Zeit griff der Herr ein und bewahrte Epaphroditus vor dem Tod. So konnte Paulus schreiben: „Gott hat sich über ihn erbarmt. Nicht allein aber über ihn, sondern auch über mich, dass ich nicht eine Traurigkeit über die andere hätte.“ (Lies Mark.1,29-31; 2.Kor.1,3-5; Ps.103,13.14.) Eine Christin erzählt: „Als eine notvolle Situation unsere Familie betroffen machte, wollte ich meine Mutter mit Worten aus Psalm 68,20 trösten: ‚Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.‘ Unvergesslich ist mir die Antwort meiner Mutter geblieben. Sie stellte mir die Frage: ‚Weißt du auch, was davor steht?‘ Ich wusste es in dem Moment nicht. Doch seit jener Stunde habe ich es nicht mehr vergessen: ‚Gelobt sei der Herr täglich!‘“ „Indem aus dem Unglück das Lob Gottes in uns entsteht, ist uns die Überlegenheit über das Leiden gegeben" (A. Schlatter). (Lies Ps.103,1-5.)








 

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