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Datum: Freitag, 24.05.2002
Bibelstelle: Philipper 2,27; Klagelieder 3,22.23
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Epaphroditus - Gott hat sich über ihn erbarmt



Philipperbrief


2,27 Und er war auch todkrank, aber Gott hat sich über ihn erbarmt; nicht allein aber über ihn, sondern auch über mich, damit ich nicht eine Traurigkeit zu der anderen hätte.




Klagelieder


3,22 Die Güte des Herrn hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf,


3,23 es ist jeden Morgen neu! Groß ist deine Treue, o Herr!




„Gott hat sich über ihn erbarmt; nicht allein aber über ihn, sondern auch über mich, damit ich nicht eine Traurigkeit nach der anderen hätte.“ „Gott hat sich erbarmt.“ Manchmal fehlen uns an einem Krankenbett die Worte, und man kann Gott nur im Stillen um sein Erbarmen bitten. So mag es Paulus bei Epaphroditus ergangen sein. Die Krankheit wurde schlimmer, die Hoffnung, dass Epaphroditus wieder gesund würde, schrumpfte auf Minimum. Mitleidend und hilflos wird Paulus zunächst daneben gestanden haben. In Stunden der Angst und Not, im Schmerz um einen lieben Menschen oder in einer ausweglosen Situation haben wir die Möglichkeit, den Herrn zu bitten, dass er eingreifen möge: Herr, erbarme dich! - Als Jesus durch Jericho zog, ließen sich zwei Blinde nicht durch die schroffen Worte der Leute in ihrer Umgebung abhalten, laut zu rufen: „Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser!“ Jesus hörte ihr Schreien, in seinem Erbarmen wandte er sich ihnen zu und heilte sie. (Lies Matth.20,29-34; 15,21-28.) An vielen Stellen in der Bibel ist vom Erbarmen Gottes die Rede. „Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer.“ „Ihr Erbarmer wird sie führen und sie an die Wasserquellen leiten!“ (Jes.54,10; 49,10; lies Neh.9,27-31). Auch uns hat sich Gott in seinem Erbarmen zugewandt. „Gott ist wunderbar reich an Barmherzigkeit ... Er hat uns, die wir tot waren in Sünden, mit Christus lebendig gemacht“ (Eph.2,4.5). Philipp Friedrich Hiller besingt in einem seiner Lieder die unfassbar große Barmherzigkeit Gottes: „Ich hatte nichts als Zorn verdienet und soll bei Gott in Gnaden sein! Gott hat mich mit sich selbst versühnet und macht durchs Blut des Sohns mich rein. Wo kam dies her? Warum geschieht’s? Erbarmung ist’s und weiter nichts, Erbarmung ist’s und weiter nichts.“








 

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