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Datum: Donnerstag, 30.05.2002
Bibelstelle: Philipper 2,30; 2.Korinther 5,15
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Stellen wir uns den Herausforderungen unserer Zeit?



Philipperbrief


2,30 Denn um des Werkes Christi willen ist er dem Tode so nahe gekommen, da er sein Leben nicht geschont hat, um mir zu dienen an eurer Statt.




2.Korintherbrief


5,15 Und Christus ist deshalb für alle gestorben, damit alle, die durch seinen Tod das Leben geschenkt bekamen, nicht länger für sich selbst leben. Ihr Leben soll jetzt Christus gehören,





„Denn um des Werkes Christi willen ist Epaphroditus dem Tode nahe gewesen und hat sein Leben aufs Spiel gesetzt.“ „Jesus selbst setzte durch die Hingabe seines Lebens ein Zeichen für alle, die ihm nachfolgen wollen. Er hat alles für dich hingegeben und er bittet dich um alles. Er schonte sich selbst nicht, wie kannst du dich schonen? Um deinetwillen goss er in verschwenderischer Liebe alles aus... Sei doch großzügig in deiner Hingabe! Komm seiner grenzenlosen Hingabe an dich mit einer grenzenlosen Hingabe an ihn entgegen. Deine Liebe und Hingabe ist sein kostbarer Lohn für all das, was er für dich getan hat. Fürchte dich deshalb nicht, dich rückhaltlos dem Herrn hinzugeben“ (H.W.Smith). (Lies Apg.5,41.42; 2.Kor.1,8-10; 12,15; Hebr.11,24-26.) Am Ende des Philipperbriefes schreibt Paulus noch einmal, was ihm der Besuch von Epaphroditus bedeutete. „Ihr habt wohl daran getan, dass ihr euch meiner Bedrängnis angenommen habt ... Ich bin reichlich versorgt, nachdem ich durch Epaphroditus eure Gabe empfing; ein duftender Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig“ (Phil.4,14-18). Paulus vergleicht die Gabe der Philipper mit einem Opfer, dessen Duft zu Gott aufsteigt, und an dem er Freude hat. Der Einsatz, den Epaphroditus wagte, war nicht nur für Paulus eine Hilfe in schwerer Zeit, er trug auch dazu bei, dass Gottes Herz erfreut wurde. In bildhafter Sprache ist hier ausgedrückt, was auch unser Leben sein kann: „Ein Duft zu Gottes Freude“ „Wir sind Gott ein angenehmer Wohlgeruch Christi bei denen, die gerettet werden, und bei denen, die verlorengehen; den einen ein Geruch des Todes zum Tode, den anderen aber ein Geruch des Lebens zum Leben.“ (Lies 2.Kor.2,14.15; Hebr.13,16.) Wir sind gefragt, ob wir uns wie Epaphroditus den Herausforderungen unserer Tage stellen und unser Leben nicht schonen, sondern für Jesus einsetzen, auch wenn wir in Gefahr geraten und Leiden auf uns zukommen. (Lies Mark.8,34.35; Röm.8,18.35-39.)






 

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