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Datum: Mittwoch, 07.08.2002
Bibelstelle: Philipper 3,10.11; 2.Timotheus 2,8-12a
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Kraft der Auferstehung



Philipperbrief


3,10 Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleichgestaltet werden,


3,11 damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.




2.Timotheusbrief


2,8 Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten, aus dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium,


2,9 für welches ich leide bis dahin, daß ich gebunden bin wie ein Übeltäter; aber Gottes Wort ist nicht gebunden.


2,10 Darum dulde ich alles um der Auserwählten willen, damit auch sie die Seligkeit erlangen in Christus Jesus mit ewiger Herrlichkeit.


2,11 Das ist gewißlich wahr: Sterben wir mit, so werden wir mit leben;


2,12a dulden wir, so werden wir mit herrschen ...




„Ich möchte ihn erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden.“ Auffallend ist die Reihenfolge, die Paulus hier aufstellt: Zuerst spricht er von der „Kraft der Auferstehung“. Diese Kraft erreicht Jesus-Nachfolger, wenn sie Gottes Wort lesen oder hören. Darum schreibt er an die Christen in Rom: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben.“ - Die Auferstehungskraft des Herrn Jesus ist uns ebenso für unsere tägliche Nachfolge verheißen: „Ihr sollt erfahren, wie unermesslich groß die Kraft ist, mit der Gott in uns, den Glaubenden, wirkt. Es ist dieselbe Kraft, mit der er Christus von den Toten auferweckte und ihm den Ehrenplatz zu seiner Rechten gab“ (Eph.1,19-21; lies 1.Kor.2,3-5; Eph.3,16.17; 2.Tim.1,7). - Paulus spricht ganz bewusst auch von Leiden. Wenn wir mit Jesus leben, „in Christus sind“, wird er uns helfen, die Leiden, die die Nachfolge mit sich bringt, anzunehmen und zu tragen. Wie können Leiden für uns, die wir nicht öffentlich verfolgt werden, aussehen? Es kann der Spott über Jesus sein - am Arbeitsplatz oder in der Schule. Vielleicht ist es die anhaltende Ablehnung unseres Zeugnisses bei Menschen, die wir für Jesus gewinnen wollen. Durch die eigene Familie oder Ehe kann ein schmerzhafter Riss gehen, wenn es um Jesus und die Nachfolge geht. - In solchen Leiden sind wir nicht allein gelassen. Jesus ist im Leiden bei uns! „Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.“ Petrus schreibt: „Gerade im Leiden ruht ja der Geist Gottes, der Geist der Herrlichkeit und der Macht auf euch“ (Jes.41,10; lies 1.Petr.4,12-14.19; Ps.84,6-9). Wir gehen der Zeit entgegen, in der sich Jesu Zusage erfüllen wird: „Eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden“ (Joh.16,20b).






 

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