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04.09. Unterweisung Asafs, Lektion 1: Höre!

03.09. Was Gott zusagt, das hält Er gewiss

02.09. Beschützt von Gottes Hand

01.09. Der Herr ist für mich, ich werde mich nicht fürchten

31.08. Geh hin in dieser deiner Kraft!

30.08. Gott zieht mit in den Kampf

29.08. Streite, Herr, mit denen, die gegen mich streiten!
 
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Datum: Sonntag, 01.09.2002
Bibelstelle: 5.Mose 1,29-31; 20,1-4
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Der Herr ist für mich, ich werde mich nicht fürchten



5.Mose

1,29 Ich sprach aber zu euch: Entsetzt euch nicht und fürchtet euch nicht vor ihnen.

1,30 Der HERR, euer Gott, zieht vor euch hin und wird für euch streiten, wie er's mit euch getan hat in Ägypten vor euren Augen

1,31 und in der Wüste. Da hast du gesehen, daß dich der HERR, dein Gott, getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf dem ganzen Wege, den ihr gewandert seid, bis ihr an diesen Ort kamt.

20,1 Wenn du in einen Krieg ziehst gegen deine Feinde und siehst Rosse und Wagen eines Heeres, das größer ist als du, so fürchte dich nicht vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, ist mit dir.

20,2 Wenn ihr nun auszieht zum Kampf, so soll der Priester herzutreten und mit dem Volk reden

20,3 und zu ihnen sprechen: Israel, höre zu! Ihr zieht heute in den Kampf gegen eure Feinde. Euer Herz verzage nicht, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht und laßt euch nicht grauen vor ihnen;

20,4 denn der HERR, euer Gott, geht mit euch, daß er für euch streite mit euren Feinden, um euch zu helfen.



Zur Tapferkeit des Glaubens gehört, dass man den Ausgang einer Sache Gott überlässt. Der Rat eines Mitchristen half uns in schwieriger Lage: "Sie müssen alles aus der Hand legen und wissen: Jetzt liegt es in Gottes Hand, denn von ihm haben wir das Versprechen: ‚Ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir'" (Jes.41,13). Die drei Männer in Babel, die um ihres tapferen Bekenntnisses willen in den Feuerofen geworfen wurden, wussten nicht, wie es für sie ausgehen würde. Aber sie vertrauten Gott, und er blieb bei ihnen. "Der König Nebukadnezar ... sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden ins Feuer geworfen? ... Siehe, ich sehe vier Männer frei mitten im Feuer wandeln, und keine Verletzung ist an ihnen; und das Aussehen des Vierten ist gleich einem Sohn der Götter" (Dan.3,17.18.23-26). Mose gab den Männern für ihr gewagtes Unternehmen, Kanaan zu erforschen, das Wort mit: "Seid mutig!" (4.Mose 13,20). Dieses Wort wollen wir als Gottes Zuspruch an uns aufnehmen. Bei allen Spannungen und Hindernissen, die wir auf dem Glaubensweg erfahren, wollen wir mutig vorwärtsgehen, uns dem Feind stellen, um ihn in der Kraft Gottes zu überwinden. "Gott sei der Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus." Den Geist der Furchtsamkeit, der uns oft zaudern lässt, wollen wir im Einssein mit Jesus zurückweisen: "Der Herr ist für mich, ich werde mich nicht fürchten." "Der Herr ist mein Helfer, und ich will mich nicht fürchten!" (Lies Ps.23,4; 56,4.5; Jes.12,2.) "Was immer auch geschieht, es muss an Gott vorbei! So berg ich mich in ihm - von Angst und Zwängen frei. Was immer auch geschieht, es steht in Gottes Rat: Kein Unglück, keine Not trennt mich von seiner Gnad" (L.Weingärtner).







 

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