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06.09. Unterweisung Asafs, Lektion 3: Zweifel und Misstrauen keinen Raum geben I

05.09. Unterweisung Asafs, Lektion 2: Bedenke, was Gott bisher getan hat

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03.09. Was Gott zusagt, das hält Er gewiss

02.09. Beschützt von Gottes Hand

01.09. Der Herr ist für mich, ich werde mich nicht fürchten

31.08. Geh hin in dieser deiner Kraft!
 
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Datum: Dienstag, 03.09.2002
Bibelstelle: 5.Mose 31,6-8; Psalm 16,8
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Was Gott zusagt, das hält Er gewiss



5.Mose

31,6 Seid getrost und unverzagt, fürchtet euch nicht und laßt euch nicht vor ihnen grauen; denn der HERR, dein Gott, wird selber mit dir ziehen und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen.

31,7 Und Mose rief Josua und sprach zu ihm vor den Augen von ganz Israel: Sei getrost und unverzagt; denn du wirst dies Volk in das Land bringen, das der HERR ihren Vätern geschworen hat, ihnen zu geben, und du wirst es unter sie austeilen.

31,8 Der HERR aber, der selber vor euch hergeht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht!



Psalter

16,8 Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; steht er mir zur Rechten, so werde ich fest bleiben.



Nachdem Mose Josua drei Ermutigungen zugesprochen hatte, sprach er ihm - wie am Anfang dem Volk Israel - noch ganz persönlich sein "Fürchte dich nicht!" zu. Dieses Wort wollen wir heute ganz bewusst für uns nehmen. Wir erschrecken ja so schnell. Wir jammern auch schnell. Wir haben vor vielem Angst, weil wir meinen, wir könnten unseren Weg oder unsere Arbeit, das Vielerlei unseres Alltags nicht bewältigen. Am liebsten würden wir uns den Anforderungen - oder sind es Herausforderungen für unseren Glauben? - entziehen. Der Teufel legt es darauf an, uns zu erschrecken und uns damit den Blick auf unseren gegenwärtigen Herrn zu verstellen. Das ist seine List, denn erschrockene, ängstliche Leute sind eine leichte Beute für ihn. Die Jünger erschraken sogar, als sie in einer Sturmnacht Jesus auf dem Meer wandeln sahen, bis er zu ihnen sagte: "Seid getrost, ich bin's. Fürchtet euch nicht!" (Lies Ps.62,6-9.12; Jes.43,1-5.) Corrie ten Boom sagte einmal: "In welch einer Zeit leben wir! Wenn ich in die Zeitung schaue, dann steigt schnell eine gewisse Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit in mir auf. Angst, Furcht macht sich in meinem Herzen breit, und ich frage mich, wohin soll das alles führen? Wir können das Ende der heutigen Entwicklung nicht absehen. - Welch ein Trost ist es dann für mich, wenn ich in der Bibel lese und feststelle, dass Gott die Fäden der Weltgeschichte und auch mein kleines Leben in seiner Hand hat. Nichts ist dem Zufall überlassen: ‚Fürchte dich nicht', sagt er mir. Du kannst dich unter allen Umständen darauf verlassen: ‚Ich werde meine Hand nicht von dir abtun. Ich werde mit dir sein und dich niemals verlassen!'" - Gottes Treue ist unwandelbar. Seine Ermutigungen sind keine leeren Worte, "denn des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss"! (Lies 4.Mose 23,19; Hebr.13,5b.6.)







 

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