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16.09. Himmlisches Bürgerrecht

15.09. Freut euch, dass eure Namen im Himmel eingeschrieben sind

14.09. So wird es im Himmel sein

13.09. Unterweisung Asafs, Lektion 7: Unser guter Hirte

12.09. Unterweisung Asafs, Lektion 6: Wir werden sicher geführt

11.09. Unterweisung Asafs, Lektion 5: Über Schuld und Vergebung

10.09. Unterweisung Asafs, Lektion 4: Leben vom Brot des Himmels

09.09. Unterweisung Asafs, Lektion 3: Zweifel und Misstrauen keinen Raum geben IV
 
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Archiv



Datum: Donnerstag, 12.09.2002
Bibelstelle: Psalm 78,52.53; Jesaja 63,11-14
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Unterweisung Asafs, Lektion 6: Wir werden sicher geführt



Psalter

78,52 Er ließ sein Volk ausziehen wie Schafe und führte sie wie eine Herde in der Wüste;

78,53 und er leitete sie sicher, daß sie sich nicht fürchteten; aber ihre Feinde bedeckte das Meer.



Jesaja

63,11 Da gedachte sein Volk wieder an die vorigen Zeiten, an Mose: Wo ist denn nun, der aus dem Wasser zog den Hirten seiner Herde? Wo ist, der seinen heiligen Geist in ihn gab?

63,12 Der seinen herrlichen Arm zur Rechten des Mose gehen ließ? Der die Wasser spaltete vor ihnen her, auf daß er sich einen ewigen Namen machte?

63,13 Der sie führte durch die Fluten, wie Rosse, die in der Wüste nicht straucheln;

63,14 wie Vieh, das ins Tal hinabsteigt, so brachte der Geist des HERRN uns zur Ruhe. So hast du dein Volk geführt, auf daß du dir einen herrlichen Namen machtest.



Der Weg des Volkes Gottes nach dem verheißenen Land war ein bedrohter. Sie fürchteten sich. Aber der Herr erwies sich als treuer Hirte, der das Volk Israel sicher ans Ziel brachte. Mit den Feinden nahm er den Kampf persönlich auf und „das Meer bedeckte sie“. So sollen auch wir es erleben, wenn plötzlich innere Feinde wie Egoismus, Lieblosigkeit, Eifersucht, Neid, Geiz oder Habsucht uns bedrängen und lähmen wollen. Wie begegnen wir einem solchen unvermuteten Überfall? Wir brauchen uns nicht zu fürchten, wir dürfen den Sieg unseres Herrn Jesus darüber ausrufen. Jesus hat den Feind besiegt, und er muss von uns fliehen, wenn wir uns bei Jesus bergen. „Dann werden meine Feinde zurückweichen, wenn ich dich anrufe!“ Als die feindlichen Heere das Volk Israel fast erreicht hatten, sprach Mose: „Fürchtet euch nicht vor ihnen. Stehet und sehet die Rettung des Herrn, die er euch heute schaffen wird. Denn die Ägypter, die ihr heute seht, die werdet ihr fortan nicht mehr sehen ewiglich“ (2.Mose 14,13.14). Wenn wir in Gefahr sind, von Feinden umringt, haben wir den Sieger bei uns, er verlässt uns nicht! Kein Feind kann größer sein als Jesus Christus. „Weil er zu meiner Rechten steht, werde ich nicht wanken.“ „Die Rechte des Herrn tut mächtige Taten, die Rechte des Herrn behält den Sieg!“ Keine noch so gefährliche und bedrohliche Macht kann uns von Jesus trennen. „Der in euch ist, ist mächtiger als der, der in der Welt wirksam ist.“ „In Jesu Siegeskraft wird das erkaufte Volk das erkaufte Erbe erreichen!“ (C.H.Spurgeon). „Durch dich werden wir niederstoßen unsere Feinde.“ (Lies Ps.18,30-41; 118,11-16.)





 

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