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nächsten Text: Freut euch, dass eure Namen im Himmel eingeschrieben sind vorherigen Text: Unterweisung Asafs, Lektion 7: Unser guter Hirte Archiv Datum: Samstag, 14.09.2002 Bibelstelle: Offenbarung 21,9-14; Epheser 2,13.17-22 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: So wird es im Himmel sein Offenbarung 21,9 Dann kam einer von den sieben Engeln, die in ihren Schalen die letzten sieben Katastrophen gebracht hatten, zu mir und sagte: "Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes!" 21,10 Gottes Geist ergriff mich und führte mich auf einen großen, hohen Berg. Dort zeigte er mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott aus dem Himmel herabkam. 21,11 Die Stadt erstrahlte im Glanz der Herrlichkeit Gottes. Sie leuchtete wie ein Edelstein, wie ein kostbarer Jaspis, strahlend wie Kristall. 21,12 Die hohe und breite Mauer rund um die Stadt hatte zwölf Tore, die von zwölf Engeln bewacht wurden. An den Toren standen die Namen der zwölf Stämme Israels. 21,13 Auf jeder Seite - im Norden, Süden, Osten und Westen - gab es drei Tore. 21,14 Die Mauer ruhte auf zwölf Grundsteinen, auf denen die Namen der zwölf Apostel des Lammes standen. Epheserbrief 2,13 Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst Ferne wart, Nahe geworden durch das Blut Christi. 2,17 Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren. 2,18 Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater. 2,19 So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, 2,20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, 2,21 auf welchem der ganze Bau ineinandergefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. 2,22 Durch ihn werdet auch ihr miterbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist. Jeder hat vom Himmel seine eigenen Vorstellungen. Doch im Himmel wird es ganz anders sein, als wir es uns jetzt denken können. Johannes berichtet: Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen. Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. (Lies 1.Kor.15,26.54-57; Jes.25,8; 35,10.) Ein Engel sprach zu Johannes: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes. Wer ist sie? Die Braut des Lammes ist die erlöste Gemeinde des Herrn Jesus. Zu ihr gehören Menschen aus allen Völkern, auch aus Gottes erwähltem Volk Israel; Menschen, die Jesus lieben, weil er sie mit seinem Blut erkauft und für ihre Schuld bezahlt hat. (Lies Kol.1,12-14; 1.Petr.2,24.25.) Schon durch Hosea hatte Gott seinem Volk verheißen: Ich will dich mir verloben in Ewigkeit. Ich will dich mir verloben in Treue (Hos.2,21.22). Das galt zunächst Israel. Doch Jesus Christus hat uns durch sein Sterben so nahe zu Gott gebracht, dass wir als Gottes geliebte Kinder in diese Verheißung mit eintreten dürfen. So eng kann unser Verhältnis zu Gott sein. Noch lebt die Braut auf Erden und erwartet den wiederkommenden Herrn als ihren Bräutigam. Durch alle Anfechtungen und Leiden folgt sie Jesus nach. Du hältst an meinem Namen fest und hast den Glauben an mich nicht verleugnet. (Lies Offb.2,10; 3,10.22; 7,13-17; 14,4.5.) Johannes darf die Gemeinde in ihrer Vollendung sehen, sie hat ihr Ziel erreicht. Ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; sie werden Wonne und Freude erleben, Kummer und Seufzen werden entfliehen (Jes.35,10).
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