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20.09. Von überall her werden Menschen in das himmlische Jerusalem kommen

19.09. Gott bearbeitet uns in seiner Edelsteinschleiferei

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17.09. Der Tod Jesu hat für alle Gläubigen Bedeutung bis in alle Ewigkeit

16.09. Himmlisches Bürgerrecht

15.09. Freut euch, dass eure Namen im Himmel eingeschrieben sind

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Datum: Dienstag, 17.09.2002
Bibelstelle: Johannes 1,29.36; 3.Mose 4,32-35
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Der Tod Jesu hat für alle Gläubigen Bedeutung bis in alle Ewigkeit



Johannes-Evangelium

1,29 Am nächsten Tag sieht Johannes, daß Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!

1,36 und als er Jesus vorübergehen sah, sprach er: Siehe, das ist Gottes Lamm!



3.Mose

4,32 Will er aber ein Schaf zum Sündopfer bringen, so bringe er ein weibliches, das ohne Fehler ist,

4,33 und lege seine Hand auf den Kopf des Sündopfers und schlachte es zum Sündopfer an der Stätte, wo man die Brandopfer schlachtet.

4,34 Und der Priester soll mit seinem Finger etwas von dem Blut nehmen und an die Hörner des Brandopferaltars tun und alles andere Blut an den Fuß des Altars gießen.

4,35 Aber all sein Fett soll er abheben, wie man das Fett vom Schaf des Dankopfers abhebt, und soll es auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen als Feueropfer für den HERRN. So soll der Priester die Sühnung für ihn vollziehen für die Sünde, die er getan hat, und ihm wird vergeben.



Dass es nur durch das Blut des Lammes Rettung gibt, hat Gott im Alten Bund durch eine ergreifende Handlung dargestellt. Wenn ein Israelit Schuld auf sich geladen hatte, dann konnte er mit einem Lamm nach Jerusalem in den Tempelvorhof zum Priester kommen. Dieser wies ihn an, seine Hand auf den Kopf des Tieres zu legen. Damit übertrug der Sünder seine Schuld auf das Tier. Dann musste das Lamm getötet werden. Der Priester nahm von dem Blut und bestrich damit die Hörner des Brandopferaltars als Zeichen, dass das Opfertier sein Leben gelassen hatte. Für den Opfernden wurde auf diese Weise deutlich, dass er seiner Sünde wegen den Tod verdient hatte. (Lies Röm.6,23; Hes.18,4.) Es war Gottes Gnade, dass er nicht das Leben des Sünders forderte, sondern den stellvertretenden Tod des Opfertieres zur Vergebung der Schuld anerkannte. Alle Tieropfer, die im Lauf der Jahrhunderte zuerst in der Stiftshütte, später im Tempel in Jerusalem dargebracht wurden, gipfelten in dem Opfer des einen, der das wahre Lamm Gottes war, und empfingen ihre Gültigkeit von ihm her. Johannes der Täufer wies auf Jesus und sagte: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!“ (Lies Hebr.13,11-13.) Am Karfreitag vor fast 2000 Jahren starb Jesus vor den Toren Jerusalems als Opferlamm für die Sünden der ganzen Welt. Wer im Glauben seine Hände auf den Gekreuzigten legt, seine Schuld ihm bekennt und sie damit auf ihn überträgt, der empfängt Vergebung, wie der Israelit im Alten Bund. (Lies Hebr.9,13-15; 1.Joh.1,9-2,2.) Der Tod Jesu an unserer Stelle hat Bedeutung bis in alle Ewigkeit. Deshalb wird Jesus auch im Himmel als das Lamm geschaut und deshalb heißt die Gemeinde die Braut des Lammes. (Lies Offb.5,6.9.10.12; 12,11; 15,2-4.)



Auf dem Lamm ruht meine Seele, betet voll Bewundrung an.

Alle, alle meine Sünden hat sein Blut hinweggetan!





 

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