|
Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V. | |||||||||
|
nächsten Text: Geschaffen zu guten Werken II vorherigen Text: In der Verbindung mit Christus liegen die größten Möglichkeiten Archiv Datum: Donnerstag, 31.10.2002 Bibelstelle: Epheser 2,10; Psalm 138,8 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Geschaffen zu guten Werken I Epheserbrief 2,10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen. Psalter 138,8 Der HERR wird meine Sache hinausführen. HERR, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen. Wenn Paulus schreibt, dass wir Gottes Werk sind, so liegt darin der Gedanke, dass Gott an uns arbeiten will. Lassen wir es zu, dass er das an uns begonnene Werk weiterführen und vollenden darf? Weil Gott die Menschen liebt, entstand sein Rettungsplan, ebenso der Plan für unser Leben und wie er ihn zur Vollendung mit uns führen will. Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, darum habe ich dir fortdauern lassen meine Güte (Jer.31,3). David bittet: Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen - was du angefangen hast, führe zu einem guten Ende. Keiner soll bleiben, wie er ist. Alle, die Gott zuvor erkannt hat, die hat er auch dazu ausersehen und vorherbestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden (Röm.8,29; 1.Kor.15,47-49). Ein hohes Ziel mit jedem Einzelnen! In den Wechselfällen unseres Lebens, in den täglichen Geschehnissen hat es Gott im Auge. Er weiß, was er in den heutigen Tag hineinlegen muss, damit unsere Angewohnheiten, unser Verhalten, unser Reden und unsere Beziehungen verändert werden und an uns etwas von der Jesus-Gesinnung sichtbar wird. (Lies Kol.3,10-15.) Wenn unser himmlischer Vater an uns arbeitet, wollen wir uns nicht aus der Fassung bringen lassen, sondern uns vor Augen halten: Gott kann uns zwar hart anfassen, aber er wird uns nicht verlassen und uns nie Schaden zufügen. (Lies Joh.15,1.2; Hebr.12,9-11.) Wir sind nicht nur Gottes Werk, er hat uns auch geschaffen zu guten Werken. Vieles, was wir tun, ist nur wie ein Anfang. Vieles ist fehlerhaft. Oft erkennen wir erst später, dass wir Schaden angerichtet haben. Wie dankbar macht es, dass wir einen Heiland haben, der gnädig ist und vergibt und der Anfänger und Vollender ist, auch für das Werk, in das er uns hineingestellt hat und das wir so unvollkommen erfüllten. Ich weiß, wem ich mich anvertraut habe, und bin überzeugt, dass er mächtig ist, das ihm von mir anvertraute Gut auf jenen Tag zu bewahren (2.Tim.1,12; lies 1.Thess.5,23.24; 2.Thess.1,11.12; 2,13-17).
| |||||||||
|
| ||||||||||