Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

15.05. Sei ganz Sein – oder lass es ganz sein

14.05. Wir können in unserem Leben nur in einer Richtung unterwegs sein

13.05. Religiöse Übungen führen nicht zum Sieg

12.05. Religiöse Übungen bringen keinen Segen

11.05. Gott kennt den Weg Seiner Kinder, aber der Gottlosen Weg vergeht

10.05. Der HERR zieht ins Vertrauen, die IHN fürchten

09.05. Rede HERR, denn Dein Knecht hört

08.05. Gott will mit jedem Menschen ins Gespräch kommen
 
nächsten Text: Religiöse Übungen bringen keinen Segen
vorherigen Text: Der HERR zieht ins Vertrauen, die IHN fürchten
Archiv



Datum: Sonntag, 11.05.2003
Bibelstelle: 1.Samuel 4,1-3; 3,19-21; Psalm 1,6
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Gott kennt den Weg Seiner Kinder, aber der Gottlosen Weg vergeht



1.Samuel 4,1-3

Und es begab sich zu der Zeit, dass die Philister sich sammelten zum Kampf gegen Israel. Israel aber zog aus, den Philistern entgegen, in den Kampf und lagerte sich bei Eben-Eser. Die Philister aber hatten sich gelagert bei Afek 2 und stellten sich Israel gegenüber auf. Und der Kampf breitete sich aus und Israel wurde von den Philistern geschlagen. Sie erschlugen in der Feldschlacht etwa viertausend Mann. 3 Und als das Volk ins Lager kam, sprachen die Ältesten Israels: Warum hat uns der HERR heute vor den Philistern geschlagen? Lasst uns die Lade des Bundes des HERRN zu uns holen von Silo und lasst sie mit uns ziehen, damit er uns errette aus der Hand unserer Feinde.



1.Samuel 3,19-21

19 Samuel aber wuchs heran, und der HERR war mit ihm und ließ keines von allen seinen Worten zur Erde fallen. 20 Und ganz Israel von Dan bis Beerscheba erkannte, dass Samuel damit betraut war, Prophet des HERRN zu sein. 21 Und der HERR erschien weiter zu Silo, denn der HERR offenbarte sich Samuel zu Silo durch sein Wort. Und Samuels Wort erging an ganz Israel.



Psalter

1,6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten, aber der Gottlosen Weg vergeht.



»Und Samuel wuchs heran, und der Herr war mit ihm.« – Mit zitterndem Herzen musste der junge Samuel dem alten Priester die Gerichts-Botschaft Gottes über das Haus Eli verkünden (Kap. 3, 15-18). Von jetzt an würde Samuel der Botschafter Gottes sein. Das Volk erkannte recht bald in dem jungen Mann den von Gott erwählten Propheten. Alle konnten es wahrnehmen, dass der Herr durch ihn redete. Während über Silo die dunklen Wolken einer Katastrophe heraufzogen, hatte Gott an eben diesem Unglücksort schon den entscheidenden

Neuanfang eingefädelt: »Und der Herr erschien weiter zu Silo, denn der Herr offenbarte sich Samuel zu Silo durch sein Wort.« – Der Tag des Unheils begann mit einem Krieg. Die Philister, die einen grossen Teil der Küstenregion am Mittelmeer beherrschten, zogen gegen das Heer Israels in den Kampf. Dieser endete für das Volk des Herrn in einer Niederlage. Nun tauchten Fragen auf. Wie konnte das passieren? Warum waren sie, die Gott erwählt, erlöst und geführt hatte, nicht fähig, die Feinde zu bezwingen? Es war von Anfang an ein Kampf ohne Gott. Niemand hatte ernsthaft das Gespräch mit dem Allmächtigen gesucht:

»Herr, wir sind in grosser Not. Dieser Feind ist zu stark für uns. Wir können ihn nicht überwinden. Was sollen wir tun? Zeig uns doch bitte, wie es weitergehen kann!« (Lies 1.Sam. 23,2.4; 1.Chron. 14,10.14.16; 2.Chron. 20,1-3.12-19.22; Ps. 25,15.) – Wir müssen nicht gegen Philister kämpfen. Und doch stehen wir täglich im Kampf. Unser eigentlicher Feind ist unsichtbar. Jesus nannte ihn einmal »den Vater der Lüge und Menschenmörder von Anfang an« (Joh. 8,44). Wir brauchen Jesus, der diesen Feind durchschaut und im grössten Entscheidungskampf am Kreuz überwunden hat. Wer immer sich Jesus anvertraut, hat sich dem wahren Sieger anvertraut. Wer den Sohn Gottes hat, der hat mit ihm auch den Sieg. (Lies Kol. 2,13-15; 1.Kor. 15,55.57; 2.Kor. 2,14; 1. Joh. 5,4.5).





 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto