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19.05. Mit Jesus bei jeder Aufgabe

18.05. Wenn Gott den Anfang macht, wird alles gut

17.05. Gott kämpft für alle, die ihn ernstlich anrufen

16.05. Jesus hat immer Zeit für Seine Kinder

15.05. Sei ganz Sein – oder lass es ganz sein

14.05. Wir können in unserem Leben nur in einer Richtung unterwegs sein

13.05. Religiöse Übungen führen nicht zum Sieg

12.05. Religiöse Übungen bringen keinen Segen
 
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Datum: Donnerstag, 15.05.2003
Bibelstelle: 1.Samuel 7,4.5; Richter 10,14-16
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Sei ganz Sein – oder lass es ganz sein



1.Samuel 7,4.5

4 Da taten die Israeliten von sich die Baale und Astarten und dienten dem HERRN allein. 5 Samuel aber sprach: Versammelt ganz Israel in Mizpa, dass ich für euch zum HERRN bete.



Richter 10,14-16

14 Warum fleht ihr nicht die Götter an, die ihr euch selbst ausgesucht habt? Sollen sie euch doch retten aus eurer Not!" 15 Aber die Israeliten gaben nicht auf; sie beteten zum Herrn: "Wir sind schuldig! Du kannst mit uns tun, was du für richtig hältst. Nur rette uns noch dies eine Mal!" 16 Sie beseitigten die fremden Götter und dienten wieder dem Herrn. Da konnte er ihr Elend nicht länger ertragen.



»Niemand kann zwei Herren dienen: entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon« (Matth. 6,24). Jesus sagt es klar und deutlich: In unserem Leben kann es keine »zwei Herren« geben. Denn jeder der »Herren« beansprucht den ganzen Menschen. Manch einer wehrt sich, wenn er erfährt, dass Jesus unser »ganzes Herz« haben will und keine anderen »Götter« neben sich duldet. Der Betreffende denkt: Das ist übertrieben, ich kann mich doch nicht von allem Weltlichen abschotten. Es ist nicht übertrieben, mit Jesus und seiner Herrschaft über unser Leben ganze Sache zu machen – es ist unser Schutz vor den Mächten und den »Herren«, die uns zerstören wollen. Deshalb sollen auch wir uns von allem trennen, alles aus unserer Mitte wegschaffen, was nicht zu einem Leben mit Gott und für Gott passt. »Ein Leben, gegeben für den Herrn der Welt! Ein Leben, gegeben für das, was wirklich zählt! Ein Leben für Gott, für ihn allein, das soll mein Leben sein« (L. Di Nunzio). (Lies 1. Petr.1,18.19; 1.Kor. 6,19.20; 7,23; 2.Kor.5,15; Röm. 6,11ff; 14,7-9; Gal. 2,20.) – Die Israeliten damals haben zwanzig Jahre gebraucht, bis sie erkannten, dass der Umgang mit den fremden Göttern ihnen keinen Sieg über ihre Feinde gab. Im Gegenteil: Sie gerieten in sklavische Abhängigkeit, und nur der entschlossene Schritt zurück zu dem lebendigen Gott Israels konnte sie daraus befreien. Samuel half ihnen dabei, damit ihre Umkehr nicht eine Sache des Augenblicks wäre, wie es so oft in ihrer Vergangenheit vorgekommen war. »Samuel aber sprach: Versammelt ganz Israel in Mizpa, dass ich für euch zum Herrn bete.« Das Fürbittegebet ist ein Liebesdienst, auf den die Gemeinde Gottes nicht verzichten darf.







 

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