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nächsten Text: Schutzengel vorherigen Text: ER trägt das All durch Sein machtvolles Wort Archiv Datum: Dienstag, 02.09.2003 Bibelstelle: Hebräer 1,3.4; 1. Petrus 3,22 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Alle Mächte sind IHM untertan Hebräerbrief 1 3 In dem Sohn zeigt sich die göttliche Herrlichkeit seines Vaters, denn er ist ganz und gar Gottes Ebenbild. Sein Wort ist die Kraft, die das Weltall zusammenhält. Durch seinen Tod hat er uns von der Last unserer Schuld befreit und nun den Ehrenplatz an der Seite Gottes eingenommen, dem alle Macht gehört 4 Gott hat Christus seinen Sohn genannt und ihm damit eine Stellung weit über allen Engeln gegeben. 1.Petrusbrief 3,22 ... welcher ist zur Rechten Gottes, aufgefahren gen Himmel, und es sind ihm untertan die Engel und die Gewaltigen und die Mächte. Jesus ist nach seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung bei seiner Himmelfahrt zum Vater zurückgekehrt, der ihn in das Erbe, in die Weltherrschaft eingesetzt und ihm Anteil an seinem Thron gegeben hat. Gott und das Lamm sitzen auf dem Thron der Weltgeschichte. Das wird im letzten Buch der Bibel geschildert. (Lies Offb.22,1.3.) Jesus, sitzend zur Rechten Gottes, bedeutet, dass er als unser Opferlamm und Hoherpriester zugleich auch Herrscher der Welt und König ist. (Lies Röm. 8,34; Hebr. 8,1; 12,2.) Die Engel stehen, der Sohn sitzt, denn er ist höher als die Engel. Jesus, sitzend zur Rechten Gottes, heißt aber nicht, dass er arbeitslos und untätig ist. Es bedeutet, dass er Anteil hat an der Regierungsgewalt Gottes. So erfüllte sich die Ankündigung von Psalm 110,1: »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache. Mit der Himmelfahrt »hat Gott den Christus zum Erben des Weltalls eingesetzt, obwohl der Widerstand der Gegner noch nicht gebrochen ist. Mit der Einsetzung zum Erben setzt auch die Niederwerfung der Gegner ein« (O.Michel). Hier wird der Hintergrund der weltweiten Nöte und Probleme, an denen wir teilhaben, aufgezeigt. Satan leistet noch Widerstand. Durch die Erinnerung daran, wer Jesus wirklich ist, will der Schreiber des Hebräerbriefes mitten in diesem Widerstand unser Jesusbewusstsein stärken. Trotz des Widerstandes ist und bleibt Jesus Sieger. Wir stehen auf der Seite des Siegers und erfreuen und ehren Jesus, indem wir ihm vertrauen. (Lies Röm.8,35-37; 16,20; Kol. 2,14.15; 1. Joh. 5,4.5).
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