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Datum: Montag, 08.09.2003
Bibelstelle: Hebräer 2,4; Johannes 14,1-7
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Das größte Wunder von allen



Hebräerbrief 2

4 Gott selbst hat diese Botschaft beglaubigt durch erstaunliche Zeichen und Wunder, durch seine machtvollen Taten und die Gaben des Heiligen Geistes, die er nach seinem Willen austeilt.



Johannes-Evangelium

14,1 Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!

14,2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?

14,3 Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wieder kommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.

14,4 Und wo ich hingehe, den Weg wißt ihr.

14,5 Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen?

14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

14,7 Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.



Für die Heilsbotschaft von Jesus ist Gott selber als Kronzeuge aufgetreten. Durch die Wunder und Zeichen, die Jesus tat, und die Sendung des Heiligen Geistes hat Gott das Wirken seines Sohnes bekräftigt und beglaubigt. Dabei gilt es sorgfältig darauf zu achten, dass alle Wunder, die Jesus wirkte, generell im Dienst seiner Verkündigung standen. Sie sollten den Vater ehren und die Menschen wach machen für die ewige Erlösung, die Gott ihnen schenkt. Nicht das Wunder steht im Mittelpunkt der Verkündigung Jesu, sondern das Wort Gottes, das rettende Evangelium. Die Wunder Gottes »sind Heimwegzeichen, Leuchttürme zum Ziel der Erlösung bei Gott« (S. Ruager).



Das größte Wunder besteht darin, wenn ein Mensch Christ wird, wenn er sich Jesus anvertraut und ihm nachfolgt. Vergleiche Johannes 2,11 und 14,8-17. Vom Zollbeamten Zachäus zum Beispiel können wir lernen, welche Schritte zum persönlichen Glauben an Jesus wichtig sind (Lukas 19,1-10):

1. Zachäus wollte ein neues Leben anfangen. Er hatte von Jesus gehört, jetzt war die Stunde da, um ihn kennen zu lernen.

2. Der Zollbeamte ließ sich nicht durch die vielen Zuschauer von seinem Wunsch abbringen.

3. Er reagierte auf die Einladung von Jesus und nahm ihn in sein Haus und Leben auf. Dabei erzählte er dem Herrn von seiner Schuld und der Bereitschaft, sein Leben zu ordnen.

4. Jesus bestätigt: »Heute ist diesem Hause Heil widerfahren.«



Und wie können wir heute Jesus aufnehmen? Hier ein kleiner Leitfaden fürs Gespräch mit ihm: »Herr Jesus Christus, du bietest mir ein neues Leben an und ein Zuhause beim Vater im Himmel. Ich möchte dein Angebot jetzt annehmen. Komm in mein Leben und vergib mir bitte all meine Schuld. Danke, dass du mich hörst und zu mir kommst.« (Lies 1. Joh.1,9; 2,1.2)



Bitte weiter lesen bei: http://www.anker.com









 

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