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nächsten Text: Gott kann Jesus ist der Garant dafür III vorherigen Text: Gott kann Jesus ist der Garant dafür I Archiv Datum: Mittwoch, 19.05.2004 Bibelstelle: 1.Korinther 15,20-26.55; 2. Timotheus 1,10 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Gott kann Jesus ist der Garant dafür II 1.Korintherbrief 15,20 Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. 15,21 Denn da durch "einen" Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch "einen" Menschen die Auferstehung der Toten. 15,22 Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. 15,23 Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; 15,24 danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat. 15,25 Denn er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Psalm 110,1). 15,26 Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod. 15,55 Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?« 2.Timotheusbrief 1,10 jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium Gott hat Jesus Christus vom Tod auferweckt. So versetzte er dem Tod den Todesstoß und brachte Leben und Unvergänglichkeit ans Licht. Ewiges Leben wurde sichtbar und für Menschen erfahrbar gemacht. Seit dem Sündenfall haben die Todesschatten in dieser Welt das Licht des Lebens verdunkelt. Das Leben ohne Jesus ist ein Leben im Schatten des Todes. Christus hat durch seine Auferstehung Leben, ewiges Leben, in die dem Tod verfallene Welt gebracht. Wer durch den Glauben zu Jesus gehört, gewinnt Anteil an seinem Auferstehungsleben. Der Auferstandene hat das Tor zum wahren Leben und zu einer vierfachen Freude geöffnet. - Erstens zur Freude, die die Furcht vertreibt. »Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen« (Joh. 20,20). - Zweitens zur Freude, die vom Sieg erzählt. »Gott sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus« (1. Kor. 15,56.57). Vom Ostersieg unseres Herrn darf in unserem Alltagsleben recht viel sichtbar werden. Wie sieht das praktisch aus? - Drittens zur Freude, die Freiheit ausstrahlt. »Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein. Unser alter Mensch ist mit ihm gekreuzigt! Wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde, Gott aber lebend in Christus.« (Lies Röm. 6,5-11.) - Viertens zur Freude, die ins ewige Leben einmündet. Jesus sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben« (Joh. 11,25.26). Wer heute traurig ist, darf wissen, dass Jesus wieder in die Freude führen will. Denn er hat einen hohen Preis bezahlt, damit wir froh und getrost sein können. (Lies 2. Kor. 5,17-21; 1. Petr. 1,18.19; Phil. 4,4.)
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