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nächsten Text: Gott kann wenn der Tod nach uns greift I vorherigen Text: Gott kann Jesus ist der Garant dafür II Archiv Datum: Donnerstag, 20.05.2004 Bibelstelle: Markus 16,15.16; Lukas 24,50-53; Apostelgeschichte Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Gott kann Jesus ist der Garant dafür III Markus-Evangelium 16,15 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. 16,16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Lukas-Evangelium 24,50 Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie. 24,51 Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel. 24,52 Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude 24,53 und waren allezeit im Tempel und priesen Gott. Apostelgeschichte 1,3 Ihnen zeigte er sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes. 1,8 Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. 1,11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen. Nach seiner Auferstehung war Jesus noch vierzig Tage bei seinen Jüngern. In einem Intensivkurs zum Thema »Das Reich Gottes« lernten die zukünftigen Verantwortungsträger der Gemeinde die Heilsgeschichte Gottes im Licht von Karfreitag und Ostern ganz neu verstehen. Jesus musste zum Vater zurückkehren, um seine Herrschaft vom Himmel aus über alle Welt anzutreten. »Der Herr hat in den Himmeln aufgerichtet seinen Thron, und seine Herrschaft regiert über alle« (Ps. 103, 19). Auf dem Ölberg in der Nähe von Betanien nahm er Abschied von den Seinen (Apg. 1, 12). Er geht als der Segnende. In dieser Abschiedsstunde offenbart sich Jesus den Seinen als der wahre Hohepriester. Es entsprach dem hohepriesterlichen Amt, den Segen Gottes auf das Volk zu legen (4. Mose 6,23 ff). Als Segnender stand er nun im Begriff, ins himmlische Heiligtum, in den Himmel selbst, hineinzugehen, »um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen« (Hebr. 9,24). Der segnende Herr ist zugleich der hohepriesterliche Fürsprecher, der rund um die Uhr für die Seinen betet. (Lies Joh. 17,9-11.13-21.) Er geht als der Beauftragende. Das Werk der Erlösung ist vollbracht das Werk der Weltmission noch nicht. Vom Himmel aus will der Herr seine Leute befähigen, das Evangelium von der Versöhnung mit Gott in alle Welt zu tragen. »So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott« (2. Kor. 5, 20)! Er geht als der Wiederkommende. Trotz schlechter Zukunftsprognosen haben Christen gute Aussichten. Das Schönste kommt noch, wenn Jesus kommt und uns zu sich holt! »Lasst uns der Welt antworten, wenn sie uns furchtsam machen will: Eure Herren gehen, unser Herr aber kommt« (G. Heinemann). Wir lesen 1. Thessalonicher 4, 13-18.
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