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nächsten Text: Gott kann ER bleibt der Handelnde in Ewigkeit vorherigen Text: Gott kann wenn der Tod nach uns greift III Archiv Datum: Montag, 24.05.2004 Bibelstelle: 1.Petrus 1,3-9; Matthäus 24,44 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Gott kann wenn der Tod nach uns greift IV 1.Petrusbrief 1,3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, 1,4 zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, 1,5 die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereit ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit. 1,6 Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, 1,7 damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus. 1,8 Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, 1,9 wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit. Matthäus-Evangelium 24,44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint. Gott holt die Seinen am Ende ihres irdischen Lebens in seine Herrlichkeit. Prägt diese Zukunftshoffnung unser Leben? Jesus mahnt mit liebevollem Ernst, wachsam zu sein und ihm bewusst entgegen zu leben. »Das Leben des Christen ist kein Kinderspiel. Alle, die auf der Pilgerreise zur himmlischen Stadt sind, haben eine rauhe Straße, Sümpfe der Verzweiflung und Hügel der Beschwerden betreten, gegen Riesen zu kämpfen und vor Versuchungen zu fliehen. Deshalb gibt es zwei Gefahren, denen die Christen ausgesetzt sind: Die eine ist, dass sie unter dem harten Druck von dem Pfad abweichen, den sie gehen sollen, die andere ist, dass sie sich vor ihrem Versagen fürchten und deshalb in ihrem Lauf verzagt werden. Sei stark, und dein Herz fasse Mut (Ps. 27,14). Du bist sicher, solange Gott lebt und Christus für dich betet und der Heilige Geist in dir wohnt. Sei nicht entmutigt, harre auf den Herrn« (C. H. Spurgeon). Auf den Herrn harren heißt: mit ihm in Verbindung bleiben. Durch sein Reden mit uns in seinem Wort und durch unser Herzensgespräch mit Jesus bleibt die Beziehung zu ihm warm und lebendig. »Betet allezeit!«, sagt unser Herr. Daniel betete dreimal täglich. David erklärte, dass er abends, morgens und mittags klagen will. (Lies Lk. 18,1; Ps. 119,164; Dan. 6,11; Ps. 55,18.) Wie sehen unsere Gebetszeiten aus? »Unser Herr sagt nicht: Betet jeden Morgen um sieben Uhr, oder betet abends um acht oder zehn Uhr. Die Schrift legt keine bestimmte Zeit fest, denn der Herr vertraut auf die Liebe seines Volkes und die natürlichen Bewegungen des neuen Lebens. Wahre Frömmigkeit kann nur gelebt werden, wenn Gebetszeiten sehr sorgfältig beachtet werden. Wir sollten beten in allen Umständen, wir sollten beten bei allem Tun« (C.H. Spurgeon). (Lies Jo. 15,1-5.)
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