Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

04.03. "Jetzt sind die Fischerdörfer alle weg!"

03.03. So einfach ist Mission!

02.03. Lass meinen Mund deines Ruhmes und deines Preises voll sein täglich

01.03. Die jetzigen Leiden fallen nicht ins Gewicht gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit

28.02. Erhebe dich, Gott, über den Himmel und deine Herrlichkeit über alle Lande III

27.02. Erhebe dich, Gott, über den Himmel und deine Herrlichkeit über alle Lande II

26.02. Erhebe dich, Gott, über den Himmel und deine Herrlichkeit über alle Lande I

25.02. Gott sendet Hilfe vom Himmel
 
nächsten Text: Die jetzigen Leiden fallen nicht ins Gewicht gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit
vorherigen Text: Erhebe dich, Gott, über den Himmel und deine Herrlichkeit über alle Lande II
Archiv



Datum: Montag, 28.02.2005
Bibelstelle: Psalm 57,6-8; 2. Chronik 20,1-6.20-22
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Erhebe dich, Gott, über den Himmel und deine Herrlichkeit über alle Lande III



Psalm

57,6 Erhebe dich, Gott, über den Himmel und deine Herrlichkeit über alle Welt!

57,7 Sie haben meinen Schritten ein Netz gestellt und meine Seele gebeugt; sie haben vor mir eine Grube gegraben - und fallen doch selbst hinein. SELA.

57,8 Mein Herz ist bereit, Gott, mein Herz ist bereit, daß ich singe und lobe.



2.Chronik

20,1 Nach diesem kamen die Kinder Moab, die Kinder Ammon und mit ihnen von den Amunim, wider Josaphat zu streiten.

20,2 Und man kam und sagte es Josaphat an und sprach: Es kommt wider dich eine große Menge von jenseits des Meers, von Syrien; und siehe, sie sind zu Hazezon-Thamar, das ist, Engeddi.

20,3 Josaphat aber fürchtete sich und stellte sein Angesicht, zu suchen den Herrn, und ließ ein Fasten ausrufen unter ganz Juda.

20,4 Und Juda kam zusammen, den Herrn zu suchen; auch kamen aus allen Städten Judas, den Herrn zu suchen.

20,5 Und Josaphat trat unter die Gemeine Judas und Jerusalems im Hause des Herrn vor dem neuen Hofe

20,6 und sprach: Herr, unserer Väter Gott, bist du nicht Gott im Himmel und Herrscher in allen Königreichen der Heiden? Und in deiner Hand ist Kraft und Macht; und ist niemand, der wider dich stehen möge.

20, 20 Und sie machten sich des Morgens frühe auf und zogen aus zur Wüste Thekoa. Und da sie auszogen, stund Josaphat und sprach: Höret mir zu, Juda, und ihr Einwohner zu Jerusalem! Glaubet an den Herrn, euren Gott, so werdet ihr sicher sein; und glaubet seinen Propheten, so werdet ihr Glück haben.

20,21 Und er unterwies das Volk und stellte die Sänger dem Herrn, daß sie lobten in heiligem Schmuck und vor den Gerüsteten herzögen und sprächen: Danket dem Herrn, denn seine Barmherzigkeit währet ewiglich.

20,22 Und da sie anfingen mit Danken und Loben, ließ der Herr den Hinterhalt, der wider Juda gekommen war, über die Kinder Ammon, Moab und die vom Gebirge Seir kommen; und schlugen sie.



David richtet sein ganzes Vertrauen auf Gott und rechnet felsenfest mit seinem Sieg. »Sie haben meinen Schritten ein Netz gestellt und meine Seele gebeugt; sie haben vor mir eine Grube gegraben – und fallen doch selbst hinein. Mein Herz ist bereit, Gott, mein Herz ist bereit, dass ich singe und lobe.« Noch ehe David den feindlichen Angriffen entkommen konnte, noch ehe er vor ihren listigen Attacken in Sicherheit war, gewann er Mut und eine erstaunliche Zuversicht. Der Beter hielt daran fest, dass nicht der Feind das letzte Wort hat, auch wenn die Gegner ihn mit allen Mitteln niedermachen wollten. David war davon überzeugt, dass das Unheil, das die Feinde planten, ihnen selbst zum Verhängnis werden würde. Er jedenfalls war entschlossen, sein ganzes Vertrauen auf Gott zu setzen und fing an, den Herrn zu loben. So ließ der Lobsänger die dunkle Höhle des Kummers und der Angst hinter sich zurück. »Von der ängstlichen Sorge um sich selbst befreit, sorgte David sich um Gottes Ehre und machte aus dieser Sorge ein stürmisches, zum Himmel gerichtetes Gebet: ›Erhebe dich, Gott, über den Himmel und deine Herrlichkeit über alle Welt‹« (H. Lamparter)!



Wer mitten in der Bedrängnis vertrauensvoll zu Jesus aufschaut, hat schon den ersten Schritt aus dem »Netz« der Befangenheit und verwickelter Gedankenrunden gewagt. Erinnern wir uns an Paulus und Silas, als sie um ihres Glaubens willen im Gefängnis saßen! Als sie um Mitternacht anfingen, Gott zu loben, griff der Herr durch ein Erdbeben ein, befreite sie von ihren Fesseln und sprengte die verschlossenen Türen und Schlösser. Doch das wohl Größte geschah, als der Gefängnisdirektor zum lebendigen Glauben an Jesus Christus fand. Welch gewaltige Folgen kann unser Gotteslob haben! (Lies Apg. 16,23-34; vgl. Hiob 35,10.)





 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto