|
Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V. | |||||||||||
|
nächsten Text: Ein Brief Christi I vorherigen Text: Der Heilige Geist hält uns in der Demut Archiv Datum: Samstag, 28.05.2005 Bibelstelle: Johannes 4,10-15; Offenbarung 22,12-17.20 Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Der Heilige Geist vertieft unsere Sehnsucht nach dem Himmel Johannes 4,10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn, und der gäbe dir lebendiges Wasser. 4,11 Spricht zu ihm die Frau: Herr, hast du doch nichts, womit du schöpfen könntest, und der Brunnen ist tief; woher hast du dann lebendiges Wasser? 4,12 Bist du mehr als unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Kinder und sein Vieh. 4,13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; 4,14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. 4,15 Spricht die Frau zu ihm: Herr, gib mir solches Wasser, damit mich nicht dürstet und ich nicht herkommen muß, um zu schöpfen! Offenbarung 22,12 Macht euch bereit! Ich komme schnell und unerwartet und werde jedem den Lohn geben, den er verdient. 22,13 Von A bis Z steht alles in meiner Macht. Ich bin der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ziel. 22,14 Glücklich werden alle sein, die ihre Kleider rein gewaschen haben. Sie dürfen durch die Tore in die Stadt hineingehen und die Früchte vom Baum des Lebens essen. 22,15 Draußen vor den Toren der Stadt müssen alle Feinde Gottes bleiben: alle, die Gott den Rücken gekehrt haben und sich mit okkulten Praktiken abgeben, die Ehebrecher und Mörder, alle, die ihren Götzen und Idolen nachjagen, die Lügner und Betrüger. 22,16 Ich, Jesus, habe meinen Engel zu dir gesandt, damit du den Gemeinden alles mitteilst. Ich bin die Wurzel und der Nachkomme aus dem Geschlecht Davids. Ich bin der helle Morgenstern." 22,17 Der Geist und die Braut sagen: "Komm!" Und wer das hört, soll auch rufen: "Komm!" Wer durstig ist, der soll kommen. Jedem, der es haben möchte, wird Gott das Wasser des Lebens schenken. 22,20 Der alle diese Dinge bezeugt, der sagt: "Ja, ich komme bald!"Amen! Ja, komm, Herr Jesus! Wie groß war die Sehnsucht der Samaritanerin nach wahrhaftiger Liebe! Sehnsucht sucht Erfüllung. Die Frau war dabei auf Abwege geraten. Sie hatte sich in etliche, mit vielen Verletzungen und Sünden belastete, Beziehungen verstrickt. Im seelsorgerlichen Gespräch mit Jesus erfuhr sie Vergebung für ihre Schuld und Befreiung zum Missionarsdienst in ihrer Heimatstadt. Sie erlebte: Sehnsucht findet Erfüllung. Die letzte Erfüllung aber schenkt Gott uns in der himmlischen Heimat. Noch sind wir dahin unterwegs, und: »Der Heilige Geist wirkt in einem ihm aufgeschlossenen Herzen ein tiefes Sehnen, bald den Herrn Jesus Christus zu schauen und für immer bei ihm zu sein. Die ersten Christen lebten in der steten Erwartung der Wiederkunft ihres Herrn und freuten sich darauf. Gleich bei ihrer Bekehrung wurden sie vertraut gemacht mit der herrlichen Aussicht: Der Herr kann jeden Augenblick wiederkommen und all seine Erlösten in einem Nu zur himmlischen Herrlichkeit führen. Hatte er doch gesagt: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Dann komme ich wieder und will euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin (Jo. 14,2.3)« (Chr. v. Viebahn). Wir wissen nicht, wie viel Freude und wie viele Schmerzen uns noch begegnen werden. Aber wir kennen Jesus, der schon jetzt »am anderen Ufer« auf uns wartet. Zukunftsängste, Krankheitsnot, Altersbeschwerden, Sterben und der Tod eines geliebten Menschen können uns unfassbar hart beschweren. Doch Jesus lebt, und er spricht dir zu: »Ich lebe, und du sollst auch leben« (Jo. 14,19). »Der Tod ist verschlungen vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? ... Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus« (vgl. 1. Ko. 15,54-57). Zur Vertiefung: Welche Bedeutung hat 1. Thessalonicher 4,13-18 für mein Leben?
| |||||||||||
|
| ||||||||||||