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13.09. Blickrichtung

12.09. Ohne Spannung würde der Bogen keinen Pfeil schießen

11.09. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir

10.09. Jesu Lebensspur folgen und andere mitnehmen

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08.09. Jesus zum Dienst in Kampf und Streit bereit stehen

07.09. Der HERR lässt seinen Diener und seine Magd niemals allein
 
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Datum: Samstag, 10.09.2005
Bibelstelle: 2.Korinther 4,14.15; 1. Korinther 6,14
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Jesu Lebensspur folgen und andere mitnehmen



2.Korintherbrief

4,14 ... denn wir wissen, dass der, welcher den Herrn Jesus auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und mit euch vor sich stellen wird;

4,15 denn alles [geschieht] um euretwillen, damit die Gnade zunehme und durch eine immer grössere Zahl die Danksagung zur Ehre Gottes überströmen lasse.



1.Korintherbrief

6,14 Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft.



Für eine Todesanzeige hatte jemand folgende ungewöhnlichen Worte gewählt: »Eines Tages werdet ihr in der Zeitung lesen, dass ich gestorben bin. Eines ist ganz sicher: niemals in meinem Leben werde ich lebendiger sein als in diesem Augenblick.« – Das ist kein Bekenntnis auf Grund geistlicher Überheblichkeit. Es ist das Zeugnis eines getrosten Glaubens, der im Wort Gottes fußt. Menschen, die zu Jesus gehören, dürfen wissen, dass ihr Leben bei Gott einmündet und ewig währt. »Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes« (1. Jo. 5,13; vgl. 1. Ko. 15,17-20; Rö. 8,11). Die Hoffnung auf die Auferstehung tröstet nicht allein in der Konfrontation mit Tod und Sterben. Hier erwächst Tatkraft für die Gegenwart. Mitten im Alltag ist der Sieg, den Jesus am Kreuz vollbracht hat, vor unseren Augen zumeist verborgen. Wir reiben uns an den Grenzen, leiden an der Vorläufigkeit unseres Tuns. Aber nun wird uns eine frohe Perspektive vorgestellt. Einmal wird vor Gott alles offenbar. Und was er angefangen hat, wird er auch vollenden. (Lies Phil. 1,6; Eph. 5,27; Kol. 1,22; Offb. 7,9.)



Das höchste Ziel der Verkündigung dabei ist, dass Gott geehrt wird. Wenn also noch viele gerettet werden, werden ihm noch mehr danken und damit die überschwängliche Gnade Gottes in einem reicheren Maß erkennbar werden lassen. »So schließt das Leidensleben des Verkündigers die Gemeinde, wenn sie es recht versteht, mit ihm im Tiefsten zusammen zu einer Gemeinschaft des Dankens und der Anbetung für das, was Gott durch das Wort seines Boten an Menschen getan hat und noch tun wird trotz des irdenen Gefäßes« (E. Schnepel). Herr, auch dieser Tag ist dein Tag. Ich danke dir, dass ich deiner Lebensspur folgen und andere mitnehmen darf.





 

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