Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

17.09. Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen

16.09. Christen sind immer verbunden mit der zukünftigen Heimat

15.09. Nur wer jetzt Christus angezogen hat, ist später richtig gekleidet

14.09. Vorbereitung für den Umzug in eine bessere Wohnung

13.09. Blickrichtung

12.09. Ohne Spannung würde der Bogen keinen Pfeil schießen

11.09. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir

10.09. Jesu Lebensspur folgen und andere mitnehmen
 
nächsten Text: Vorbereitung für den Umzug in eine bessere Wohnung
vorherigen Text: Ohne Spannung würde der Bogen keinen Pfeil schießen
Archiv



Datum: Dienstag, 13.09.2005
Bibelstelle: Offenbarung 3,17
Autor: Cornelia Hott (Cornelia.Hott@msoe.org)
Organisation: Mission für Süd-Ost-Europa (http://www.msoe.org)
Thema: Blickrichtung



Offenbarung

3,17 Du sprichst: Ich bin reich und habe gar satt und bedarf nichts! und weißt nicht, daß du bist elend und jämmerlich, arm, blind und bloß.



Eines Tages nahm ein Vater seinen Sohn mit auf einen Ausflug aufs Land um zu zeigen, wie arm Menschen sein können. Sie verbrachten den Tag und eine Nacht auf dem Bauernhof einer sehr armen Familie. Als sie von ihrem Ausflug zurück waren, fragte er Vater seinen Sohn: „Nun, mein Junge, wie war der Ausflug?“ „Schön, Papa!“



„Und hast du auch mitbekommen, wie arm Menschen sein können?“, fragte der Vater. „Ja!“ „Und was hast du daraus gelernt?“



Der Sohn antwortete: „Ich habe gesehen, dass wir einen Hund bei uns zu Hause haben und dort haben sie vier. Wir haben einen Swimmingpool, sie haben einen Bach, der bis zum Horizont reicht. Wir haben aus dem Ausland importierte Lampen im Garten, sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten, sie sehen den Himmel.“



Als der Junge das gesagt hatte, war der Vater sprachlos. Und dann fügte sein Sohn noch hinzu: „Danke, Papa, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.“





Der Verfasser dieser Kurzgeschichte ist unbekannt. Cornelia Hott hat diese Geschichte redaktionell aufbereitet. Sie ist Reisesekretärin der Mission für Süd-Ost-Europa und gern bereit, auch in Ihrer Gemeinde in Frauen- und Bibelstunden einen Zeugnisdienst zu tun.







 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto