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28.09. Gefäße zur Ehre Gottes sein

27.09. Gott schenkt Seinen Kindern unermesslich viel

26.09. Das geistliche Fassungsvermögen der Kinder Gottes ist auffällig verschieden

25.09. Nur wer empfangen hat, kann wirklich geben

24.09. Wo der Herr Jesus geschaut wird, da ist Freude

23.09. Gott schenkt keine kärgliche, sondern grosse Kraft

22.09. Unsere natürliche Kraft reicht nur solange, bis wir die wirkliche Kraft brauchen

21.09. Wachset in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn
 
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Datum: Samstag, 24.09.2005
Bibelstelle: Epheser 3,17; Johannes 6,57.58
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Wo der Herr Jesus geschaut wird, da ist Freude



Epheserbrief

3,17 ... dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid, ...



Johannes-Evangelium

6,57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen.

6,58 Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Es ist nicht wie bei den Vätern, die gegessen haben und gestorben sind. Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.



Der Heilige Geist ist stets auf die Ehre und Verherrlichung von Christus bedacht. Er will uns den Sohn Gottes groß und kostbar machen. Jesus sagt ja: »Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten ... Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.« – Er wirkt es, »dass Christus durch den Glauben in unseren Herzen wohne«. Er stellt uns durch die Schrift und in der Schrift den Herrn Jesus in all seiner Gnade und Kostbarkeit – in all seiner Liebe und Herrlichkeit vor Augen und wirkt es, dass wir uns an ihm und in ihm freuen. (Lies Ps. 63,5-8; 73,25.26; Rö. 8,10.11)



Der Heilige Geist ist es, der in unserem Inneren diesen heiligen Trieb, diesen tiefen Zug der Liebe zu Jesus wirkt, dass wir ohne ihn – ohne bewusste Gemeinschaft mit ihm – nicht sein wollen, nicht sein können. Schon David sagt: »Ich habe den Herrn stets vor mich gestellt; weil er zu meiner Rechten ist, werde ich nicht wanken; darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele.« Ja, es ist immer so, wo der Herr Jesus geschaut wird, wo seine Gnade und Herrlichkeit erkannt wird, da ist Freude. »Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.« Jesus will sich uns für immer schenken; er will dauernd in unserem Herzen wohnen. Wie bei den Emmausjüngern will er bei uns einkehren, um bei uns zu bleiben. Er will in unserem Herzen wohnen durch den Glauben, und dieser Glaube muss stark gemacht werden durch gründliches Forschen in der Schrift und durch ein aufrichtiges Gebetsleben.



 

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