Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

02.10. Gott ist unsere Zuversicht und Hoffnung

01.10. Der Weg zu Gott steht jederzeit offen

30.09. Anbetung und Verherrlichung

29.09. Der Herr vermag über alles hinaus zu tun

28.09. Gefäße zur Ehre Gottes sein

27.09. Gott schenkt Seinen Kindern unermesslich viel

26.09. Das geistliche Fassungsvermögen der Kinder Gottes ist auffällig verschieden

25.09. Nur wer empfangen hat, kann wirklich geben
 
nächsten Text: Der Herr vermag über alles hinaus zu tun
vorherigen Text: Gott schenkt Seinen Kindern unermesslich viel
Archiv



Datum: Mittwoch, 28.09.2005
Bibelstelle: Epheser 3,17-19; Psalm 45,1-9
Autor: Aidlinger Bibellese (info@diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Gefäße zur Ehre Gottes sein



Epheserbrief

3,17 ... dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid,

3,18 damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist,

3,19 und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes.



Psalm

45,1 Eine Unterweisung der Söhne Korach, vorzusingen, nach der Weise „Lilien“, ein Brautlied.

45,2 Mein Herz dichtet ein feines Lied, einem König will ich es singen; meine Zunge ist ein Griffel eines guten Schreibers:

45,3 Du bist der Schönste unter den Menschenkindern, voller Huld sind deine Lippen; wahrlich, Gott hat dich gesegnet für ewig.

45,4 Gürte dein Schwert an die Seite, du Held, und schmücke dich herrlich!

45,5 Es möge dir gelingen in deiner Herrlichkeit. Zieh einher für die Wahrheit in Sanftmut und Gerechtigkeit, so wird deine rechte Hand Wunder vollbringen.

45,6 Scharf sind deine Pfeile, dass Völker vor dir fallen; sie dringen ins Herz der Feinde des Königs.

45,7 Gott, dein Thron bleibt immer und ewig; das Zepter deines Reichs ist ein gerechtes Zepter.

45,8 Du liebst Gerechtigkeit und hassest gottloses Treiben; darum hat dich der Herr, dein Gott, gesalbt mit Freudenöl wie keinen deinesgleichen.

45,9 Deine Kleider sind lauter Myrrhe, Aloe und Kassia; aus Elfenbeinpalästen erfreut dich Saitenspiel.



Schon im Bewusstsein, vom Vater und von Jesus geliebt zu sein, sind wir imstande, mehr von dieser wunderbaren Liebe zu erfassen. Was machte den Apostel Paulus so stark im Dienst seines Herrn, so freudig im Leiden, so hingebungsvoll in der Arbeit an Menschen? Dass er sich so geliebt wusste von seinem Herrn und Erlöser – dass er praktisch mit seinem ganzen Herzen in diesem liebenden Verhältnis zu Jesus lebte. Der Apostel sagt: »Die Liebe des Christus drängt uns« (2. Ko. 5,14a). – In Römer 8 jubelt er: »Wer wird uns scheiden von der Liebe des Herrn Jesus Christus? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? ... In diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat« (V. 35.37). Im Erkennen dieser Liebe, in der Freude über diese Liebe und im Starksein durch diese Liebe dürfen wir zunehmen, »auf dass ihr erfüllt sein möget zu der ganzen Fülle Gottes«. Unser Inneres ist – wenn wir uns wirklich dem Herrn zur Verfügung stellen – wie ein geheiligtes Gefäß, das Jesus selbst mit seiner Liebe, mit seinem göttlichen Leben, mit seiner Kraft und seinem Geist füllt. – Leider ist die Christenheit ein Haus geworden, in dem nicht allein Gefäße zur Ehre Gottes sind, sondern auch sehr viele Gefäße zur Unehre. Da gilt es für die, die dem Herrn treu sein wollen, sich zu lösen von allem, was ihm nicht gefällt. (Lies 2. Tim. 2, 20-25a.) Bist du solch ein Gefäß zur Ehre Gottes, lieber Bruder, liebe Schwester? – Denke an Stephanus; er war auch nur ein schwaches Gefäß – aber womit gefüllt? »Mit Gnade und Kraft – mit Glauben und Heiligem Geist« (Apg. 6,5.8).





 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto