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nächsten Text: Siehe, ICH wirke Neues I vorherigen Text: Gefunden Archiv Datum: Sonntag, 31.12.2006 Bibelstelle: MATTHÄUS 2, 12 Autor: Gabriele Gosenberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Neue Wege Matthäus 2 12 Und als sie im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg hin in ihr Land. Die Sterne hatten ausgedient. Gott sprach jetzt im Traum zu den Glaubenden. Auf diese Weise bewahrte er sie zugleich vor den bösen Plänen des Herodes. Die im biblischen Sinn wahrhaft weise gewordenen Männer gingen in jeder Beziehung »neue Wege«. (Lies Spr. 9, 10; Apg. 5, 29.) Unsere Betrachtung der Weihnachtsgestalten machte deutlich: Gott hat eine Fülle von Möglichkeiten, durch sein Kommen in diese Welt Menschen zum Glauben zu rufen. Eins jedoch haben sie gemeinsam: Alle wesentlichen Veränderungen im Herzen und Leben der Menschen gehen von der Begegnung mit Jesus aus. (Lies Luk. 17, 11-19; Apg. 22, 6-17.) Für das vor uns liegende neue Jahr geht es nicht zuerst um gute Vorsätze oder mehr Aktivitäten, sondern um die Frage: Wie bekommt Jesus und die Begegnung mit ihm mehr Raum in meinem Leben? Der Rat eines seelsorgerlichen Beraters und Arztes hilft uns bei der Überprüfung unserer Prioritäten: »Ich lasse etwas Gutes, um etwas Besseres zu finden.« Unser Herr ermutigt und verspricht uns: »Siehe, ich will ein Neues schaffen. Jetzt wächst es auf; erkennt ihr's denn nicht?« (Jes. 43, 19a). Betend beenden wir dieses Jahr: »Du König der Juden und Heiland der Heiden, verließest den göttlichen Thron. Es wird sich vor dir einmal jedes Knie beugen und dich verehren als Gottes Sohn. Wir haben gefunden, wonach wir uns sehnten: Gott führte vom Dunkel ins Licht. Die Freude füllt nun unser tägliches Leben. Wir loben Gott, der sein Wort nicht bricht. Du König der Juden und Heiland der Heiden, verspottet, verlacht und verhöhnt. Führst du uns auch mit in dein Sterben und Leiden, gilt doch für ewig: Mit Gott versöhnt.« (G. Czeschin)
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