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nächsten Text: »Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.« (II) vorherigen Text: »Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände.« Archiv Datum: Sonntag, 08.04.2007 Bibelstelle: 1.KORINTHER 15, 3-5 Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: »Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.« (I) 1. Korinther 15 3 Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe: dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften; 4 und dass er begraben wurde und dass er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften; 5 und dass er Kephas erschienen ist, dann den Zwölfen. Die Auferstehung von Jesus besiegelt die letzten Worte, die der sterbende Herr am Kreuz sprach: »Es ist vollbracht!« Der ewig gültige Sieg Gottes über Satan, Sünde und Tod ist errungen. So reißt die Auferstehung des Herrn vollkommen neue Horizonte auf: • für die Jünger damals, die noch eingesponnen waren in Traurigkeit und Angst. • für die weltweite Jesus-Gemeinde heute, der der Heilige Geist die geistliche Dimension von Kreuz und Auferstehung für die praktische Jesus-Nachfolge erschlossen hat. »So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln. Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit seiner Auferstehung sein, da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen« (Röm. 6, 4-6). Wir lesen Römer 6, 11-13. 19 und Epheser 4, 22-32 betend. Wir dürfen den Herrn jetzt bitten: Lass mich erkennen, wie sich deine Auferstehungskraft in meinem Leben praktisch auswirken will! • für die Jesus-Gemeinde morgen, die ihrem größten Tag entgegengeht, wenn »zuerst die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen und danach wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen und wir bei dem Herrn sein werden allezeit« (1. Thess. 4, 16. 17). Von der Jesus-Gemeinde werden demnach nicht alle sterben, »wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, . . . Denn dieses Vergängliche muss Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen« (1. Kor. 15, 51-53).
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