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nächsten Text: Wurzeln schlagen I vorherigen Text: Das haben wir an Jesus II Archiv Datum: Mittwoch, 25.04.2007 Bibelstelle: 1.KORINTHER 13, 13; KOLOSSER 1, 3-5a Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Das haben wir an Jesus III 1. Korinther 13 13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die grösste aber von diesen ist die Liebe. Kolosser 1 3 Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, allezeit, wenn wir für euch beten, 4 da wir von eurem Glauben an Christus Jesus gehört haben und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, 5a wegen der Hoffnung, die für euch in den Himmeln aufbewahrt ist. Das Gemeindeleben in Kolossä wurde von einer dreifachen Schnur zusammengehalten – von Glaube, Liebe und Hoffnung. Paulus und Timotheus danken für • den Glauben an Jesus Christus (vgl. Apg. 16, 30-34); • die Liebe zu allen Heiligen, das heißt zu allen, die an den Sohn Gottes als ihren Retter glauben; • die Hoffnung auf das ewige Leben bei Gott, das er im Himmel für alle, die sich Jesus Christus anvertraut haben, bereithält. »Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung von Jesus Christus von den Toten, zu einem unvergänglichen und makellosen und unzerstörbaren Erbe, das im Himmel für euch aufbewahrt wird« (1.Petr. 1, 3. 4). »Das Wort der Wahrheit«, das befreiende Evangelium, war nicht vergeblich in Kolossä verkündigt worden; »denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben« (Röm. 1, 16). Ihnen ruft der Apostel zu: »Ihr habt die Gnade Gottes in Wahrheit erkannt« (V. 6b). Dieses Erkennen kam nicht durch logische Gedankenarbeit zustande. Der Heilige Geist ist es, der die inneren Augen öffnet. Durch ihn wird uns der Zugang zu Gottes Gnade und Wahrheit erschlossen. Das gilt bis heute. Wer's erfahren hat, darf nun für andere bitten, »dass der Vater der Herrlichkeit euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen. Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von ihm berufen seid, wie reich die Herrlichkeit seines Erbes für die Heiligen ist und wie überschwänglich groß seine Kraft an uns, die wir glauben, weil die Macht seiner Stärke bei uns wirksam wurde, mit der er in Christus gewirkt hat« (Eph. 1, 16ff; lies Röm. 5, 5; Hebr. 6, 18. 19).
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