Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

11.05. Der HERR ist König IV

10.05. Der HERR ist König III

09.05. Der HERR ist König II

08.05. Der HERR ist König I

07.05. Für immer versöhnt (III)

06.05. Für immer versöhnt (II)

05.05. Für immer versöhnt (I)

04.05. »Er ist der Erstgeborene von den Toten, damit er in allem der Erste sei«
 
nächsten Text: Der HERR ist König I
vorherigen Text: Für immer versöhnt (II)
Archiv



Datum: Montag, 07.05.2007
Bibelstelle: KOLOSSER 1, 23
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Für immer versöhnt (III)



Kolosser 1
23 sofern ihr im Glauben gegründet und fest bleibt und euch nicht abbringen lasst von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt, das in der ganzen Schöpfung unter dem Himmel gepredigt worden ist, dessen Diener ich, Paulus, geworden bin.

Die »Hoffnung des Evangeliums« ist wie ein starkes Geländer an den gefährlichen Abgründen der Welt, wie ein Leucht-Streifen im Nebel des Zeitgeistes. Wer wollte allen Ernstes abstürzen und sein Leben riskieren? Wer im Nebel auf Nimmerwiedersehen verschwinden? Die »Hoffnung des Evangeliums« schenkt Halt und Orientierung. Aber wir müssen das schützende Geländer auch festhalten und uns an die Weg-Markierung halten. Wir mögen unterwegs Unsicherheit, Angst, Hilflosigkeit empfinden – wir haben ja auch nichts in der Hand außer dem Wort Gottes. Aber dieses Wort hat die Kraft, Satan in die Flucht zu schlagen (Matth. 4, 10. 11), Sünder zu reinigen und zu heiligen (Joh. 13, 10; Eph. 5, 26). Und von diesem Wort sagt Jesus: Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte bleiben ewig bestehen (Matth. 24, 35). Welch ein hoffnungsvolles Evangelium! Es stärkt uns während unserer Wanderschaft auf der Erde und verbindet uns zugleich mit dem Himmel. Solange wir hier leben, sind wir »Diener des Evangeliums«, das kein »leeres Wort« ist (5.Mose 32, 47), sondern ein Wort, das bewirkt, was Gott gefällt und ausführt, wozu er es gesandt hat (Jes. 55, 11b). Es ist ein Wort, das weltweit verkündigt werden muss. Paulus, der erste Missionar für die Völker, hat in unermüdlichem Einsatz zur Verbreitung in der damaligen Welt beigetragen. Unter viel Kampf und Verfolgung predigte er in Synagogen oder unter freiem Himmel, in Häusern und Sälen, auf Reisen oder im Gefängnis, den Blick nach vorne, auf das Ziel, gerichtet. (Lies Phil. 3, 12-14; 1. Kor. 1, 22-24; 9, 16; 2. Kor. 4, 5; Apg. 20, 24; 2. Tim. 4, 6-8.) Viele sind damals mit dem Apostel gezogen und haben ihn in seinem Auftrag unterstützt. Ihnen und uns gilt die Anweisung: »Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre« (2.Tim. 4, 2).


 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto