|
Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V. | |||||||||
|
nächsten Text: Pfingsten - ein besonderer Tag vorherigen Text: Göttlicher Begleitschutz Archiv Datum: Samstag, 26.05.2007 Bibelstelle: PSALM 94, 19-22; 2. KORINTHER 1, 1-5 Autor: Gabriele Gosenberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: UnEndlich frei Psalm 94 19 Als viele unruhige Gedanken in mir [waren], beglückten deine Tröstungen meine Seele. 20 Sollte mit dir verbündet sein der Thron des Verderbens, der Unheil schafft gegen die Ordnung? 21 Sie rotten sich gegen die Seele des Gerechten zusammen, und unschuldiges Blut sprechen sie schuldig. 22 Doch der HERR wurde mir zur Burg, mein Gott zum Fels meiner Zuflucht. 2. Korinther 1 1 Paulus, Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, und Timotheus, der Bruder, der Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, samt allen Heiligen, die in ganz Achaja sind: 2 Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! 3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott alles Trostes, 4 der uns tröstet in all unserer Drangsal, damit wir die trösten können, die in allerlei Drangsal sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden. 5 Denn wie die Leiden des Christus überreich auf uns kommen, so ist auch durch den Christus unser Trost überreich. Der Beter lässt uns tief in seine innere Verfassung schauen. Er sagt wörtlich: »Als viele unruhige Gedanken in mir waren, liebkosten deine Tröstungen meine Seele.« So Anteil nehmend steht er uns zur Seite. »Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet« (Jes. 66, 13a). »Vielleicht sind wir aus einem besonderen Grund heute bekümmert. Geschäftige Gedanken, bohrende Gedanken, traurige Gedanken, enttäuschte Gedanken, ängstliche Gedanken, verwirrende Gedanken – sie alle können in Scharen daherkommen. Aber mit ihnen, in zahlreicheren Scharen und in größeren Mengen, kommen die himmlischen Tröstungen. Gottes Tröstungen werden uns erquicken, sobald wir ihnen in unserem Herzen Raum geben, sie werden uns ›besänftigen‹« (A. Carmichael). (Lies Jes. 51, 3. 12; Ps. 71, 19-21; 86, 17; Jer. 31, 13.) Den Übergriffen und Angriffen der Feinde zum Trotz weiß sich der Psalmbeter unter Gottes Schutz geborgen. Übersehen wir nicht das kleine, entscheidende Wörtchen »aber« bzw. »doch«. Sorgenvolle Gedanken stürzen den Beter in Unruhe, rauben ihm die Kraft und den letzten Nerv, treiben ihn in die Enge. Es sind Tatsachen; daran ist nichts zu ändern. Wirklich? Der Beter weiß: Wenn sich die Umstände nicht ändern, kann ich doch meine Einstellung zu ihnen verändern. Ich will das Aber des Vertrauens aussprechen. »Aber der Herr ist meine Burg«, mein Schutz, mein sicherster Zufluchtsort. Es ist nicht einfach, sich zum Aber des Vertrauens zu entschließen, doch es ist möglich. Denn im Glauben verbinden wir uns mit dem Herrn, der selber schwersten Angriffen des Feindes ausgesetzt war und sie siegreich überwand. Er, der im Leiden Bewährte, tröstet uns in unserer Bedrängnis: »In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden« (Joh.16,33b). Schon jetzt sollen wir gute Erfahrungen mit 1.Johannes 5,4 machen. (Vgl. Hebr.5,7; Röm. 8, 18; 1. Kor. 15, 57; 2. Kor. 4, 16-18.) Heute und morgen findet das traditionelle Pfingst-Jugendtreffen des Diakonissenmutterhauses Aidlingen statt, zu dem wir etwa 5.000 Jugendliche erwarten. Ein inhaltsreiches und erfrischendes Programm zum Thema »UnEndlich frei« soll unseren Gästen helfen, die Befreiung durch Jesus und die verbindliche »Freiheit in Christus« neu zu entdecken.
| |||||||||
|
| ||||||||||