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01.06. Der Missionsbefehl

31.05. Die Berufung der ersten Jünger

30.05. Menschen, die Gott gebrauchen kann

29.05. Unsere kleinen Siege leben von seinem großen Sieg

28.05. Für die Freiheit hat Christus uns freigemacht

27.05. Pfingsten - ein besonderer Tag

26.05. UnEndlich frei

25.05. Göttlicher Begleitschutz
 
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Datum: Montag, 28.05.2007
Bibelstelle: GALATER 5,1; 1.THESSALONICHER 1,9.10
Autor: Gabriele Gosenberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Für die Freiheit hat Christus uns freigemacht



Galater 5
1 Für die Freiheit hat Christus uns freigemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!

1. Thessalonicher 1
9 Denn sie selbst erzählen von uns, welchen Eingang wir bei euch hatten und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, dem lebendigen und wahren Gott zu dienen
10 und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat - Jesus, der uns errettet von dem kommenden Zorn.


Der Tod konnte Jesus nicht festhalten. Er ist von den Toten auferstanden.
• Der Tag der Auferstehung von Jesus Christus spricht davon, dass der »Vertrag « des Freikaufs wirklich und für immer gültig ist. Jeder, der sich von Jesus aus der Sklaverei der Sünde befreien lässt – das passiert nicht automatisch, sondern bedarf meiner ausdrücklichen Zustimmung und »Unterschrift« – der muss den »alten Sklaventreibern« nicht mehr gehorchen. Denn der Befreite hat jetzt einen neuen Herrn – einen guten Herrn, der ihn liebt und stark macht, dem Bösen siegreich zu widerstehen. Warum das möglich ist? Davon sprechen die beiden nächsten Tage im Kalender Gottes.
• Vierzig Tage nach seiner Auferstehung kehrte Jesus in den Himmel zurück, um von dort seine Königsherrschaft über alle Mächte und Gewalten auszuüben. Auf der Erde hingegen sollte durch die weltweite Verkündigung des Evangeliums christliche Gemeinde entstehen und wachsen. Darum sandte Jesus zehn Tage nach seiner Rückkehr zum Vater den Heiligen Geist. (Lies Apg. 1, 8; 2, 1-4.)
• Jesus hatte seinen Jüngern versprochen, sie niemals alleinzulassen. Er wollte ihnen auf eine neue Art und Weise ganz nahe sein. Jesus versprach, nicht nur bei ihnen (Matth.28,20b), sondern auch in ihnen zu sein: »An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch« (Joh. 14, 20). Jesus wollte damit sagen: Wenn ich euch den Heiligen Geist sende, werdet ihr eine ganz neue Gemeinschaft mit dem Vater und mit mir kennenlernen. (Siehe Röm. 8, 15; Gal. 4, 6; 1. Kor. 1, 9; 1. Joh. 1, 3.) Diese Gemeinschaft macht euch stark, so zu leben, wie es Gott gefällt. Dann werdet ihr auch offene Augen und Herzen für eure Glaubensbrüder und die Gottfernen bekommen: Wie Jesus den Menschen diente, so auch ihr – bis zu jenem großen Festtag, an dem ihr ihn sehen werdet.


 

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