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nächsten Text: Wie komme ich in den Himmel? - II vorherigen Text: Es geht weiter mit der Bibellese Archiv Datum: Freitag, 26.09.2008 Bibelstelle: Psalm 25,16.17.20; 143,8.9 Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Wie komme ich in den Himmel? - I Kürzlich spielte ein Nichtsesshafter vor einem Supermarkt den alten Schlager: »Wir kommen alle, alle in den Himmel . . . « Kommen wirklich alle, alle in den Himmel? Da war ein junger Mann. Er kam aus geordneten Verhältnissen, führte ein vorbildliches Leben, und er glaubte an Gott. Doch in seinem Herzen kam er nicht zur Ruhe. Eines Tages wandte er sich an Jesus, kniete nieder und fragte ihn: »Guter Meister, was muss ich alles tun, um ganz sicher das ewige Leben zu bekommen?« (Mark. 10, 17). Das soll unsere erste Frage sein: Was müssen wir tun, um in den Himmel zu kommen? Zunächst: Wir müssen gar nichts tun. Der junge Mann hatte ja alles versucht, die Gebote zu halten. Er wusste, dass sie ein außerordentlich guter Maßstab für unser Leben sind. Und doch spürte er: Da fehlt noch etwas Entscheidendes. Wie beantwortete Jesus seine Frage nach dem ewigen Leben? Wir lesen Markus 10, 21. Der Mann hielt sich streng an Gottes Gebote, ließ aber das Eine, das Wichtigste, das Erste außer Acht: Lies 2. Mose 20, 2. 3. Dieses erste Gebot spricht von der persönlichen Hingabe an den Erlöser-Gott. Anders kommt kein Mensch in den Himmel. Der junge Mann aber hatte sein Herz nicht an den einen Gott gehängt, sondern an sein eigenes »Gut-Sein« und an den Götzen »Mammon«. Dafür öffnete Jesus dem Mann die Augen. Lass los, was dich bindet und folge mir nach. Der Weg zum ewigen Leben, der Weg in den Himmel führt über Jesus, der von sich selbst gesagt hat: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kann ohne mich zum Vater kommen« (Joh. 14, 6). Psalm 25 16 Wende dich zu mir und sei mir gnädig, denn einsam und elend bin ich. 17 Die Enge meines Herzens mache weit, und führe mich heraus aus meinen Bedrängnissen! 20 Bewahre meine Seele und rette mich! Lass mich nicht zuschanden werden, denn ich berge mich bei dir. Psalm 143 8 Lass mich am Morgen hören deine Gnade, denn ich vertraue auf dich! Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll, denn zu dir erhebe ich meine Seele! 9 Errette mich, HERR, von meinen Feinden! Zu dir nehme ich meine Zuflucht.
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