Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

23.01. Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - IX

22.01. Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - VIII

21.01. Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - VII

20.01. Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - VI

19.01. Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - V

18.01. Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - IV

17.01. Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - III

16.01. Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - II
 
nächsten Text: Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - VI
vorherigen Text: Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - IV
Archiv



Datum: Montag, 19.01.2009
Bibelstelle: Psalm 40, 13; Sprüche 24, 16
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - V



Psalm 40
13 Denn Übel bis zur Unzahl haben mich umgeben, meine Sünden haben mich erreicht, dass ich nicht aufzublicken vermag; zahlreicher sind sie als die Haare meines Hauptes, und mein Herz hat mich verlassen.
Sprüche 24
16 Denn siebenmal fällt der Gerechte und steht [doch wieder] auf, aber die Gottlosen stürzen nieder im Unglück.

»Unlösbare Schwierigkeiten haben sich vor mir aufgetürmt, sie nehmen kein
Ende.« Die Missionarin Amy Carmichael erzählt in ihrem Buch »Es sollen
wohl Berge weichen« von einem bewegenden Erlebnis. Sie war nach einem
sehr anstrengenden Missionseinsatz nach England zurückgekehrt. Dort
begegnete sie auf einer Konferenz dem Pfarrer und Schriftsteller Andrew
Murray. Amy war neugierig, ob Murray so gut war wie seine Bücher, und sie
fand, dass er noch besser war. »Er war nur gütig«, sagte sie, »er hatte auch
einen köstlichen, trockenen Humor; er war unerschrocken, unkompliziert
und bescheiden. Und er war sehr liebevoll.« – Dann widerfuhr Murray etwas
Schreckliches. Amy Carmichael berichtet, wie er darauf reagierte: »Er war
eine Weile still vor seinem Gott. Dann schrieb er Folgendes nieder:

• Der Herr brachte mich hierher. Es geschieht nach seinem Willen, dass ich
an diesem engherzigen Platz bin. In dieser Gewissheit will ich stille sein.

• Er wird mich hier in seiner Liebe bewahren und mir Gnade schenken, mich
wie sein Kind zu betragen.

• Er wird aus der Versuchung seinen Segen machen, indem er mich die
Lektionen lernen lässt, die ich nach seinem Willen lernen soll, und indem er
in mir die Gnade wirkt, die er schenken möchte.

• Als Letztes kann er mich zu seiner Stunde wieder hier herausbringen – wie
und wann er es für richtig hält.

Ich bin also hier durch Gottes Führung, in seiner Bewahrung, unter seiner
Erziehung, solange er es will.«

Ob die Dinge, die uns über die Maßen beschweren wollen, nicht auch für
uns ein anderes Gewicht bekommen, wenn wir sie aus der Perspektive
Andrew Murrays ansehen lernen? (Lies Jer. 29, 11-14a; Ps. 63, 9.)




 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto