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nächsten Text: Der Herr allein ist Gott – Aus dem Leben Elias (Teil 2) – I vorherigen Text: Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - XIII Archiv Datum: Mittwoch, 28.01.2009 Bibelstelle: Psalm 40, 17. 18; 94, 18. 19 Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Auf festem Boden in Höhen und Tiefen des Lebens – Psalm 40 (Teil 3) - XIV Psalm 40 17 Es mögen fröhlich sein und sich freuen an dir alle, die dich suchen; es mögen stets sagen: `Gross ist der HERR!, die dein Heil lieben. 18 Ich aber bin elend und arm, der Herr denkt an mich. Meine Hilfe und mein Retter bist du; mein Gott, zögere nicht! Psalm 94 18 Wenn ich sagte: Mein Fuss wankt!, so unterstützte mich deine Gnade, HERR. 19 Als viele unruhige Gedanken in mir [waren], beglückten deine Tröstungen meine Seele. »Alle, die sich dir anvertrauen, werden vor Freude jubeln! Wer dich als Retter kennt und liebt, wird immer wieder rufen: ›Groß ist der Herr!‹« »Jesus lieb haben ist die Erfüllung unseres Lebens. Das überstrahlt alles, was sonst an Glück oder Unglück, an Leid oder Freude, an Tiefen oder Höhen unser Leben durchzieht« (B.Kempf). David bleibt nicht bei den Widerwärtigkeiten stehen. Er schaut zu dem auf, von dem er weiß, dass er Sorge trägt für sein Leben: »Ich bin arm und elend; der Herr aber sorgt für mich. Du bist mein Helfer und Erretter; mein Gott, zögere doch nicht!« Wenn wir an den Apostel Paulus denken, sehen wir, dass es ihm ähnlich wie David erging. Auch er suchte den Herrn, schaute zu ihm auf und nahm die schweren Wegführungen aus Gottes Hand an. So konnte er aus der Gefangenschaft in Rom seinen »Freudenbrief« an die Gemeinde in Philippi schreiben. Obwohl sein Wirkungsbereich sich auf wenige Quadratmeter beschränkte und die ungewisse Zukunft ihn hätte aufreiben können, schaut er zu dem auf, der ihm in seiner Lage Kraft zum Durchhalten gab: »Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich euch, freuet euch« (Phil. 4, 4). »Blicke nur auf Jesus mitten in dem Streit. Wird der Kampf auch heißer, Hilfe ist bereit. Ist der Feind auch mächtig, deine Kraft nur klein, blicke nur auf Jesus, sein Sieg ist auch dein« (H. Burton). Wir brauchen nicht an den äußeren Umständen stehen zu bleiben, egal wie »elend und arm« wir uns fühlen mögen. »Die Sorge für dich soll der haben, der dich gemacht hat. Der um dich Sorge trug, ehe du warst, wie sollte der nicht Sorge um dich tragen, da du nun nach seinem Willen am Leben bist?« (Augustin) (Lies Röm. 8, 38. 39; 1. Petr. 1, 6-9.)
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