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nächsten Text: Kennen wir unseren HERRN? - VII vorherigen Text: Kennen wir unseren HERRN? - V Archiv Datum: Sonntag, 22.02.2009 Bibelstelle: Offenbarung 1, 8 Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Kennen wir unseren HERRN? - VI Offenbarung 1 8 Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht der Herr, der da ist, und der da war, und der da kommt, der Allmächtige. Wir dürfen uns darauf verlassen, dass Gott der Gegenwärtige, der Zukünftige, der Unvergängliche ist, dass er sich niemals verändert und seinem Wesen treu bleibt. Immer wieder lesen wir, dass der Herr sich seinem Volk als der »Ich bin« vorstellt: »Ich bin’s, der euch tröstet.« »Ich bin der Herr, dein Arzt.« »Ich bin dein Helfer.« (Jes. 51, 12; 2. Mose 15, 26; Jer. 15, 20) Im Neuen Testament lesen wir, dass der Herr Jesus Christus sich als der »Ich-bin« offenbart hat: »Ich bin das Brot des Lebens.« »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.« »Ich bin der gute Hirte.« »Ich bin die Tür, der Weinstock . . . « »Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott, der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.« Alpha und Omega sind im griechischen Alphabet der Anfangs- und der Schlussbuchstabe. »Außerhalb dieser beiden Buchstaben gibt es in der griechischen Sprache keine weiteren, so ist der Herr die Begrenzung und das Maß unseres Daseins, unserer Kultur und unseres Denkens. Gott war da, bevor es Zeit und Raum gab, er wird auch da sein, wenn unser Dasein endet. Er ist der Lebendige und die Kraft, die alles zusammenhält, ordnet und kontrolliert. Weil er ist, sind wir, weil er bleibt, steht unsere Hoffnung fest. Der dreieinige Gott hat in allem das erste und das letzte Wort. Er hat das erste Wort gesprochen, das die Weltgeschichte einleitete, und er wird auch das letzte Wort sprechen, wenn die Weltgeschichte an ihr Ziel kommt . . . Unser Gott kommt persönlich, um seinen Heilsplan zu vollenden. Die Gottesfürchtigen leben vom Wissen um das Kommen ihres Herrn. Das Warten darauf ist die Quelle ihrer Kraft. Sind wir auf ihn und auf sein Kommen ausgerichtet?« (nach Abd al Masih) (Lies Matth. 25, 1-13; 1. Petr. 1, 13.)
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