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22.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – V

21.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – IV

20.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – III

19.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – II

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Datum: Donnerstag, 19.03.2009
Bibelstelle: Johannes 3, 16
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – II



Johannes 3
16 Also hat Gott die Welt geliebet, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.


Vater, ich danke dir, dass du die Welt so liebst, dass du deinen einzigen Sohn
gabst – unseren Herrn Jesus Christus, der, als die Zeit erfüllt war, sich in
menschliche Gestalt kleidete und als hilfloses Kind in eine arme Familie
hineingeboren wurde. Danke, dass er hier auf unserer Erde lebte, im strahlenden Glanz deiner Herrlichkeit, und uns ganz ungetrübt dein Wesen vor Augen stellte. Und so sahen Menschen dich, wie du bist, wie du handelst, wie du dich auf uns einlässt, um uns alles zu sein. Danke, dass der Herr
Jesus deine Macht ins Leben von ganz gewöhnlichen Menschen brachte,
Menschen, die Nöte wie wir haben. Danke, dass er das Evangelium den
Armen predigte. Danke, dass er denen, die in Sünde gefangen waren, die
Freiheit zusprach. Er befreite die, die Opfer Satans und der Sünde geworden
waren, die Beladenen, die Verlorenen, die Verletzten, die Zerbrochenen.
Danke für die Art, wie er die Stolzen zurechtwies, wie barmherzig er die
Hilflosen ansah und die Tür des Himmelreiches weit öffnete für die »hoffnungslosen Fälle«, für die geistlich Armen.

Ich freue mich an deiner herzlichen Barmherzigkeit, durch die uns der
Aufgang aus der Höhe besucht hat. Danke, dass ich im Evangelium diesen
meinen geliebten Herrn sehen kann, wie er unter Menschen lebte. Ich kann
die tröstenden Worte hören, ich kann sein Mitgefühl und seine Milde
gegenüber den Menschen in Not sehen, seine Strenge gegenüber der Heuchelei, seine Treue, seine hingebungsvolle Liebe zu seinen Nachfolgern. Herr Jesus Christus, du bist die Sehnsucht meines Herzens. Du bist mein Glück – die Herrlichkeit, Freude und Krone meiner Seele. Was immer ein bevorzugtes Leben anbieten kann, ist wertlos gegenüber dem überfließenden Reichtum der Verbundenheit mit dir. Du bist würdig, Herr, würdig zu empfangen Dank, Ehre, Preis und Anbetung.

Galater 4, 4; Hebräer 1, 3; Lukas 4, 18. 19; Matthäus 5, 3; Lukas 1, 78; 4, 22; Matthäus 9, 36; 15, 32; 23, 37. 13-33; Johannes 13, 1; Psalm 45, 2-4; Philipper 3, 8


 

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