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Datum: Dienstag, 24.03.2009
Bibelstelle: 2. Timotheus 3, 16. 17
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – VII



2. Timotheus 3
16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nutze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit,
17 daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt.


Herr, mein Gott, ich preise dich für die Bibel, diese wunderbar geschriebene
Offenbarung von dir und deinem Plan. Wie Schnee und Regen vom Himmel
fallen, um unsere irdischen Bedürfnisse zu erfüllen, so hast du deine
Gedanken, die unendlich höher sind als alle menschlichen Gedanken, in
deinem guten Wort zusammengefasst.

Ich bin so dankbar, dass es dir ein Anliegen ist, mit uns Verbindung zu
haben durch dein klares, unveränderliches, uns immer zugängliches Wort.
So können wir deine Gedanken erfahren – Gedanken, die mich erfrischen,
ernähren und lehren. Danke, dass du der Gott bist, der sich nicht von mir
abwendet, sondern sich redend zu mir neigt. Morgen für Morgen weckst du
mir das Ohr, dass ich höre, wie ein Jünger hört. Du sprichst zu mir, wenn ich
dein Wort lese und mit einem horchenden Herzen darüber nachdenke. Welch
ein Vorrecht, dein Wort in meinem Herzen bewahren zu können, sodass du
es jederzeit benutzen kannst, um mich zu segnen und zu leiten, mich vor
Sünde zu bewahren. So habe ich in mir eine Vorratskammer, gefüllt mit
deinem inspirierten Wort, das der Heilige Geist in mein Bewusstsein
bringt.

Danke, dass ich in deinem Wort dich sehen und dich hören kann. Ich darf
deinen Willen erforschen, um ihm entsprechend leben und dir dienen zu
können. Mein Glaube und mein Vertrauen können sich entwickeln. Danke,
dass der Heilige Geist dein Wort gebraucht, um mir Einsicht zu geben und
mich zu leiten und immer mehr in dein Bild umzugestalten, – von einer
Herrlichkeit zur anderen. Danke, dass du mich durch dein Wort so prägst
und veränderst, dass ich auch für meine Mitmenschen ein Segen sein kann.

Jesaja 55, 8-11; 50, 4; Psalm 119, 11; 2. Petrus 1, 20. 21


 

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