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31.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XIV

30.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XIII

29.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XII

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Datum: Freitag, 27.03.2009
Bibelstelle: 1. Korinther 12, 10
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – X



1. Korinther 12
10 einem andern, Wunder zu tun; einem andern Weissagung; einem andern, Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Sprachen; einem andern, die Sprachen auszulegen.


Herr Jesus Christus, ich entscheide mich dafür, dir für meine Schwächen zu
danken, für meine Unzulänglichkeiten und Mängel – die körperlichen,
geistigen, emotionalen und zwischenmenschlichen. Du weißt ja, dass ich
Erwartungen oft nicht gerecht werden kann und mich hilflos und minderwertig
fühle. Und ich danke dir auch für meinen Schmerz und Stress. Wie
tröstet es mich, zu wissen, dass du alles verstehst und dass du, in deiner
unergründlichen Weisheit, diese Dinge in meinem Leben zulässt, denn du gebrauchst das alles für deine hohen Ziele. Ich will dir auch danken für
Menschen, die mich verletzt haben, die mich missverstehen und mir das
Leben schwer machen. Dir befehle ich an:

• ______________________________________________________

• ______________________________________________________

• ______________________________________________________

Danke, dass meine Schwächen so oft meinen Stolz durchkreuzen und mir
helfen, demütig mit dir zu leben. Dann gibst du mir mehr Gnade. Du hilfst
mir, du stärkst mich, du segnest mich, wie du es versprochen hast. Danke
für alle Arten meiner Unzulänglichkeit, denn sie haben mich oft dazu
gebracht, dir zu vertrauen und nicht mir selbst. Ich danke dir, dass alles, was
mir gelingt, von dir kommt, dem Gott, der allen Mangel ausfüllt – und das
genügt mir.

Danke, dass ich darauf vertrauen kann, dass du meine Schwächen, Behinderungen und Nöte wegnehmen oder ändern kannst, wenn es deiner Ehre und mir zum Besten dient oder wenn sie für andere Menschen nicht mehr nötig sind und dass bis dahin deine Gnade genügt; denn deine Kraft ist in meiner Schwachheit mächtig.

Hebräer 4,15; Römer 8,28.29; Jakobus 4,6; Psalm 40,17; 2.Korinther 3,5



 

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