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nächsten Text: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XII vorherigen Text: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – X Archiv Datum: Samstag, 28.03.2009 Bibelstelle: Jesaja 53, 4 Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XI Jesaja 53 4 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Wie tröstet es mich, zu wissen, dass du in all meinem Leid mitgelitten hast. Und ich bin dir, Herr Jesus, so dankbar, dass du am Kreuz meine Schmerzen und meine Krankheit getragen hast, wie auch meine Sünden, . . . dass ich unter dem Kreuz knien und dich anbeten kann als den, der meinen Schmerz auf sich nahm und ihn in aller Schwere erlebte. Wie tröstlich zu wissen, dass du auch heute, Tag für Tag, meinen Schmerz empfindest, meine Verwirrung, meine inneren Gebundenheiten, meine Kämpfe, um mich von der Vergangenheit zu lösen. Danke, dass die scheinbaren Nachteile den Hintergrund bilden, auf dem du deinen Plan entfaltest, den du für mich hast, . . . und dass gerade dann, wenn meine Vergangenheit mich immer noch bindet, du nicht aufhörst mich zu lieben und an mir zu arbeiten. Ich danke dir, dass meine zurückliegenden Erfahrungen und Lebenslagen von dir erlaubt waren, um mich erkennen zu lassen, wie sehr ich dich brauche, und um mein Herz für dein Wort vorzubereiten, . . . um mich zu dir zu ziehen und um deinen guten Plan für mein Leben durchzuführen. Ich freue mich, dass du der allmächtige Herr über alle Dinge bist – so war es gestern, so ist es heute, und so wird es bis in Ewigkeit bleiben. In meinem Leben sind die Spuren deiner Liebe und Weisheit, ob ich es nun schon ganz erkennen kann oder noch nicht. Herr Jesus Christus, ich entscheide mich dafür, dass ich hinter die vergangenen und gegenwärtigen Schwierigkeiten sehe in diesem zeitlichen Leben, dass ich mein Augenmerk auf die unsichtbaren Dinge richte, auf die Dinge, die ewig sind. Ich lobe dich für die ewige Herrlichkeit, die aus allem erwächst, worin ich dir vertraue. Jesaja 46, 3. 9. 10; 63, 9; 1. Korinther 10, 13; 1. Petrus 5, 9; 5. Mose 8, 3; Psalm 66, 6-12; 1. Timotheus 6, 15; 2. Korinther 4, 17. 18
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