Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

02.04. Wunde Punkte – Wendepunkte, Teil II

01.04. Wunde Punkte – Wendepunkte, Teil I

31.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XIV

30.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XIII

29.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XII

28.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XI

27.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – X

26.03. Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – IX
 
nächsten Text: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XIII
vorherigen Text: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XI
Archiv



Datum: Sonntag, 29.03.2009
Bibelstelle: 1. Korinther 5, 21
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XII



2. Korinther 5
21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.

Lieber Vater, ich freue mich, weil ich in Jesus Christus gerecht gemacht
bin – so, als hätte ich niemals gesündigt. Ich bin ganz richtig vor dir! Danke,
dass Jesus am Kreuz alle meine Sünden trug – die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen. Wie dankbar bin ich für das, was Jesus tat: Er hob die ganze Schuld, die gegen mich stand, auf, strich sie durch in seinem
Buch. Du hast dieses Schuldbuch ans Kreuz genagelt und die Abrechnung
abgeschlossen.

Vater, nun beuge ich mich vor dir, dem Richter, du bist die letzte Instanz,
gegenüber der ich verantwortlich bin, du bist der oberste Richter über die
ganze Erde. Und ich preise dich, dass du gesagt hast: »So gibt es nun keine
Verdammnis für die, die in Jesus Christus sind.« Du selber hast mich von
aller Schuld freigesprochen.

Wie freue ich mich, dass ich durch und in Christus recht bin, – jetzt und
dann auch in der Zukunft: Völlig rein, alle Macken sind weggenommen.
Alles ist vergeben, wie schwer auch das Versagen war, wann und wie oft es
geschah. Welch eine Gnade! Welch unverdientes Angenommen-Sein, welche
Freude! Wie wunderbar, dass du nichts von mir forderst, um diese Vergebung
zu erlangen, ich muss mich nicht mühen, gerecht zu werden, muss
nicht in Scham versinken oder etwas abstreiten, muss nicht Ausflüchte oder
Entschuldigungen suchen. Ich bin so dankbar, dass du nicht eine Waage
aufstellst, auf der ich gute Werke anhäufen muss, um meine Sünden, aufzuwiegen, sondern dass ich dein Heil im Glauben durch deine Gnade bekomme. Welch ein Ansporn, so zu leben, wie es dir gefällt!

Ich freue mich in dir, Herr, meine Seele ist fröhlich in dir, denn du hast mir
die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit
gekleidet, wie ein Bräutigam sich für die Hochzeit kleidet, wie eine Braut,
die in ihrem Geschmeide prangt.

1. Korinther 1, 30; Römer 5, 1; Jesaja 53, 6; Kolosser 2, 14; Römer 14, 12;
Psalm 50, 6; 96, 13; Römer 8, 1. 33; Hebräer 10, 14; Titus 3, 4. 5; Johannes
13, 10; Römer 7, 18-20. 25; Psalm 103, 1-4; Epheser 2, 8. 9; Psalm 103,
10-14; Römer 4, 7. 8; 6, 1. 2; Epheser 2, 10; Jesaja 61, 10


 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto