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nächsten Text: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XIII vorherigen Text: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XI Archiv Datum: Sonntag, 29.03.2009 Bibelstelle: 1. Korinther 5, 21 Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XII 2. Korinther 5 21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Lieber Vater, ich freue mich, weil ich in Jesus Christus gerecht gemacht bin – so, als hätte ich niemals gesündigt. Ich bin ganz richtig vor dir! Danke, dass Jesus am Kreuz alle meine Sünden trug – die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen. Wie dankbar bin ich für das, was Jesus tat: Er hob die ganze Schuld, die gegen mich stand, auf, strich sie durch in seinem Buch. Du hast dieses Schuldbuch ans Kreuz genagelt und die Abrechnung abgeschlossen. Vater, nun beuge ich mich vor dir, dem Richter, du bist die letzte Instanz, gegenüber der ich verantwortlich bin, du bist der oberste Richter über die ganze Erde. Und ich preise dich, dass du gesagt hast: »So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Jesus Christus sind.« Du selber hast mich von aller Schuld freigesprochen. Wie freue ich mich, dass ich durch und in Christus recht bin, – jetzt und dann auch in der Zukunft: Völlig rein, alle Macken sind weggenommen. Alles ist vergeben, wie schwer auch das Versagen war, wann und wie oft es geschah. Welch eine Gnade! Welch unverdientes Angenommen-Sein, welche Freude! Wie wunderbar, dass du nichts von mir forderst, um diese Vergebung zu erlangen, ich muss mich nicht mühen, gerecht zu werden, muss nicht in Scham versinken oder etwas abstreiten, muss nicht Ausflüchte oder Entschuldigungen suchen. Ich bin so dankbar, dass du nicht eine Waage aufstellst, auf der ich gute Werke anhäufen muss, um meine Sünden, aufzuwiegen, sondern dass ich dein Heil im Glauben durch deine Gnade bekomme. Welch ein Ansporn, so zu leben, wie es dir gefällt! Ich freue mich in dir, Herr, meine Seele ist fröhlich in dir, denn du hast mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet, wie ein Bräutigam sich für die Hochzeit kleidet, wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt. 1. Korinther 1, 30; Römer 5, 1; Jesaja 53, 6; Kolosser 2, 14; Römer 14, 12; Psalm 50, 6; 96, 13; Römer 8, 1. 33; Hebräer 10, 14; Titus 3, 4. 5; Johannes 13, 10; Römer 7, 18-20. 25; Psalm 103, 1-4; Epheser 2, 8. 9; Psalm 103, 10-14; Römer 4, 7. 8; 6, 1. 2; Epheser 2, 10; Jesaja 61, 10
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