|
Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V. | |||||||||
|
nächsten Text: Wunde Punkte – Wendepunkte, Teil I vorherigen Text: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XIII Archiv Datum: Dienstag, 31.03.2009 Bibelstelle: Galater 6, 14 Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: Danken, loben, anbeten – ein praktischer Leitfaden – XIV Galater 6 14 Es sei aber ferne von mir rühmen denn allein von dem Kreuz unsers Herrn JEsu Christi, durch welchen mir die Welt gekreuziget ist und ich der Welt. Vater, ich bin so froh, dass der Heilige Geist in mir ist, um mich mit deiner Kraft zu stärken, . . . um mich echt zu machen und um mein Herz mit seiner unbegrenzten Liebe zu erfüllen, . . . um mich zu befähigen, die Dinge, die du mir in Jesus anvertraut hast, im Leben zu erkennen: die Neuschöpfung in Christus, die unglaublichen, geistlichen Segnungen. Ich lobe dich darüber, dass ich mit Jesus gekreuzigt bin und dass ich nun mit ihm lebe, . . . dass ich durch die Wiedergeburt dem alten Leben abgestorben bin und dass du mich zu einer lebendigen Beziehung mit dir auferweckt hast. Und so bin ich tot für die Sünde. Danke, dass diese Tatsachen wahr sind, ob sie logisch scheinen oder nicht, ob ich sie fühle oder nicht. Und während ich dich darüber lobe, befähigt mich dein Geist, immer mehr in diesem neuen Leben, das ich in dir habe, zu leben. Danke, dass er dein Wort benutzt, um mich von den Ansichten und Maßstäben dieser Welt und des eigenen fleischlichen Ichs frei zu machen. Danke, dass dein Geist mich erneuert, sodass ich die Dinge aus deinem Blickwinkel sehen kann und ich in einem neuen Leben wandle. Danke Vater, dass Jesus, dein geliebter Sohn, nicht eine schwache Person irgendwo ist, sondern überwältigend mächtig in mir, dass ich durch ihn im Leben klarkomme, deinen Willen tun kann, mit deiner Liebe lieben kann und in allem weit überwinde – durch ihn. Wie froh bin ich, dass ich wachsen darf, dass ich meine Gaben entwickeln kann, dass du meine Fähigkeiten vergrößerst, . . . dass ich nicht für immer an meine Vergangenheit gefesselt bin, sondern dass ich vertrauensvoll und fröhlich darauf zugehen darf, damit ich die Person werde, die du dir gedacht hast. Römer 8, 9. 10; Epheser 3, 16-19; Galater 2, 20; Römer 6, 1-11; 2. Korinther 13, 3; Philipper 4, 13; Römer 8, 37
| |||||||||
|
| ||||||||||