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30.04. Was unsere Worte bewirken können – Teil VII

29.04. Was unsere Worte bewirken können – Teil VI

28.04. Was unsere Worte bewirken können – Teil V

27.04. Was unsere Worte bewirken können – Teil IV

26.04. Was unsere Worte bewirken können – Teil III

25.04. Was unsere Worte bewirken können – Teil II

24.04. Was unsere Worte bewirken können – Teil I

23.04. Seelsorge-Gespräche im Johannesevangelium, Teil X
 
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Datum: Sonntag, 26.04.2009
Bibelstelle: Jakobus 3, 1; Prediger 12, 9-11. 13. 14
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Was unsere Worte bewirken können – Teil III



Jakobus 3
1 Werdet nicht viele Lehrer, meine Brüder, da ihr wisst, dass wir ein schwereres Urteil empfangen werden;

Prediger 12
9 Und darüber hinaus, dass der Prediger weise war, lehrte er noch das Volk Erkenntnis und erwog und forschte [und] verfasste viele Sprüche.
10 Der Prediger suchte, wohlgefällige Worte zu finden und Worte der Wahrheit aufrichtig niederzuschreiben.
11 Die Worte der Weisen sind wie Treiberstachel und wie eingeschlagene Nägel die gesammelten [Sprüche]. Sie sind gegeben von einem Hirten.
13 Das Endergebnis des Ganzen lasst uns hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote! Denn das [soll] jeder Mensch [tun].
14 Denn Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in ein Gericht über alles Verborgene bringen.
Wir fragten uns: Was kann einem Jesus-Jünger, besonders den Mitarbeitern
in Verkündigung und Lehre, helfen, auf dem Dienstweg, wie Jesus ihn
gezeigt hat, zu bleiben?

• Eine neue Dankbarkeit. Ich darf mir immer wieder bewusst werden: Ich
stehe vor Gott, der mich berufen, beauftragt und begabt hat (Röm. 12, 6-8;
Eph. 4, 11; 1. Tim. 2, 7). Dafür will ich ihm danken und die Gaben im Vertrauen auf seine Kraft einsetzen. So werden wir bewahrt, uns von Menschenfurcht oder Menschengefälligkeit leiten zu lassen.
• Innere Wachsamkeit. Wenn es darum geht, anderen biblische Lehre mitzuteilen, habe ich sorgfältig darauf zu achten, die Wahrheit Gottes, nicht die eigene Meinung, zu lehren: Kolosser 2, 8-11; 1. Timotheus 6, 3-5; Titus 2,
7. 8.
• Stille Zeiten mit Gott. Jeder Christ, jeder Mitarbeiter und Bibellehrer erst
recht, braucht Zeit und Ruhe für das Gespräch mit Gott. Das sorgfältige und
betende Lesen unserer Bibel gibt uns geistliches »Stehvermögen« in einer
Zeit, die von Irrlehren und Unsittlichkeit erfüllt ist.
• Schlichter Gehorsam. Ich will tun, was Gott mir sagt. Wir werden geistlich
wachsen und reifen, wenn unsere persönliche Lebensführung »dieselbe
Sprache spricht« wie das Wort Gottes, das wir kennen, lehren und weitersagen.

Es ist wichtig, dass biblisches Wissen und ein Leben, das sich am
Wort Gottes orientiert, ineinander- und nicht auseinanderwachsen. (Vgl.
1. Tim. 4, 12-16.) Welch starke Zusage gibt Gott uns mit Daniel 12, 3 auf den
Dienstweg zur Ausbreitung seines Wortes! »Die Verständigen aber, die
Gottes Wort bewahren und vielen Menschen den Weg zum Leben gezeigt
haben, werden für alle Zukunft leuchten wie die Sterne am Himmel.«


 

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