Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

12.06. Warum es wichtig ist, Gottes Willen zu kennen – Teil V

11.06. Warum es wichtig ist, Gottes Willen zu kennen – Teil IV

10.06. Warum es wichtig ist, Gottes Willen zu kennen – Teil III

09.06. Warum es wichtig ist, Gottes Willen zu kennen – Teil II

08.06. Warum es wichtig ist, Gottes Willen zu kennen – Teil I

07.06. Das Wichtigste – die Liebe! – Teil XVII

06.06. Das Wichtigste – die Liebe! – Teil XVI

05.06. Das Wichtigste – die Liebe! – Teil XV
 
nächsten Text: Warum es wichtig ist, Gottes Willen zu kennen – Teil II
vorherigen Text: Das Wichtigste – die Liebe! – Teil XVII
Archiv



Datum: Montag, 08.06.2009
Bibelstelle: Psalm 32, 8-10; Römer 12, 2
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Warum es wichtig ist, Gottes Willen zu kennen – Teil I



Psalm 32
8 Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du gehen sollst; ich will dir raten, meine Augen über dir [offenhalten].
9 Seid nicht wie ein Ross, wie ein Maultier, ohne Verstand; mit Zaum und Zügel ist seine Kraft zu bändigen, sonst nahen sie dir nicht.
10 Viele Schmerzen hat der Gottlose; wer aber auf den HERRN vertraut, den umgibt er mit Gnade.

Römer 12
2 Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Ein Leben unter der Führung Gottes hat etwas mit dem Erkennen von Gottes
Willen zu tun. Jesus-Nachfolger haben ein sehr großes Vorrecht, weil sie
den allmächtigen Gott kennen und durch die Bibel seinen Willen erfahren.
Selbst in den Fragen der persönlichen Lebensführung will Gott sie seinen
Plan für ihr Leben erkennen lassen. Bei allem aber bleibt Gott der freie Herr,
der jeden persönlich führt.

Zunächst halten wir fest, dass Gott seinen Willen eindeutig in seinem Wort
festgelegt hat. Gottes Wille ist erfahrbar und erkennbar beim Lesen und
Beachten seines Wortes. Einige Beispiele aus der Schrift geben uns klare
Auskunft: »Er will, dass allen geholfen werde« (1. Tim. 2, 4). – Er will, dass
die Seinen einander lieben (Joh. 15, 12) und »eins sind« (Joh. 17, 20-23). –
»Gott will unsre Heiligung« (1. Thess. 4, 3). – Der Herr will, dass wir in allen
Dingen dankbar sind (1. Thess. 5, 18). – Und schließlich offenbarte Gott seinen Willen umfassend und grundlegend in den Zehn Geboten (2. Mose 20,1ff). Wir stellen fest, dass durch diese ausdrücklichen Willenserklärungen Gottes schon ein sehr breites Spektrum unsrer Fragen nach seinem Willen abgedeckt ist. Wir wollen nun über zwei Willensäußerungen Gottes ausführlicher nachdenken:

1. Die Zehn Gebote
Es sind Willensäußerungen, die Gott seinem Volk als Grundlage für sein
religiöses und soziales Leben gab. Darüber hinaus sind sie eine ausgezeichnete
Zusammenfassung des Willens Gottes zur Leitung der Menschen allgemein.
Wir können sie bis heute mit Erfolg in der Führung von Menschen anwenden.
Die Zehn Gebote sind die grundlegenden Satzungen für Menschen, die mit
Gott leben wollen. Sie haben eine bleibende, besondere Bedeutung. Wenn
das Leben gelingen soll, sind sie unentbehrlich, dass wir das Leben nach
ihnen auszurichten. (Dazu Jer. 29, 11; 2. Mose 15, 26; 5. Mose 6, 17. 18;
1. Chron. 28, 8.)


 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto