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nächsten Text: So nahe ist Gott – Teil XVI vorherigen Text: So nahe ist Gott – Teil XIV Archiv Datum: Mittwoch, 15.07.2009 Bibelstelle: JESAJA 37, 33-38; 8, 9. 10; 10, 33. 34 Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de) Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net) Thema: So nahe ist Gott – Teil XV So nahe ist Gott, dass sein Wort direkt in die Situation des betenden Hiskia hineinspricht und das Eingreifen des Herrn eine vollkommene Rettung bringt. »Darum, so spricht der Herr von dem König von Assyrien: Er soll nicht in diese Stadt kommen, und er soll keinen Pfeil darein schießen und keinen Schild ihr zukehren, und er soll keinen Wall gegen sie aufschütten. Auf dem Wege, den er gekommen ist, auf dem soll er zurückkehren und soll in diese Stadt nicht kommen, spricht der Herr! Und ich will diese Stadt beschirmen, um sie zu retten.« Gott erschrickt nicht vor der großen Übermacht der Feinde. Er wird fertig mit einem Weltherrscher, wie der König von Assyrien es war, der tatsächlich schon viele Völker unterworfen hatte. Von höchster Stelle wird ihm Einhalt geboten. Gott überwindet Not mit Leichtigkeit. Sein Reden zu Hiskia ist so direkt und unmittelbar, aber auch der Assyrer erhält eine direkte Antwort Gottes auf seinen Brief: »Ein Engel des Herrn zog aus und schlug im Lager der Assyrer hundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man des Morgens früh aufstand, siehe, da waren sie allesamt Leichname!« Eine große Rettung für Hiskia und das Volk Gottes, aber ein massives Gerichtshandeln des heiligen Gottes gegenüber dem Feind. (Lies Hiob 15, 25-30; Jes. 17, 12-14; Spr. 21, 30. 31.) »Und Sanherib, der König der Assyrer, brach auf und zog fort und kehrte zurück und blieb in Ninive. Und es geschah, als er sich niederbeugte im Hause Nisrochs, seines Gottes, da erschlugen ihn Adrammelech und Sarezer, seine Söhne, mit dem Schwert.« Hiskia empfing Hilfe im Haus seines Gottes, Sanherib wurde erschlagen im Haus seines Gottes – »damit alle Königreiche der Erde es wissen, dass du allein Herr bist«! (Lies Ps. 35, 1-9; 76, 1-9.)
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