Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

28.07. Freund des Königs – Teil X

27.07. Freund des Königs – Teil IX

26.07. Freund des Königs – Teil VIII

25.07. Freund des Königs – Teil VII

24.07. Freund des Königs – Teil VI

23.07. Freund des Königs – Teil V

22.07. Freund des Königs – Teil IV

21.07. Freund des Königs – Teil III
 
nächsten Text: Freund des Königs – Teil VII
vorherigen Text: Freund des Königs – Teil V
Archiv



Datum: Freitag, 24.07.2009
Bibelstelle: 2. MOSE 33, 11a; HEBRÄER 11, 24-27
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Freund des Königs – Teil VI



Mose wurde es geschenkt, dass »der Herr mit ihm redete wie ein Mann mit
seinem Freund, von Angesicht zu Angesicht«. Gott zog ihn ins Vertrauen.
Er offenbarte ihm sein liebendes Herz und ließ ihn teilhaben an seinen
Retterabsichten.

Und Mose vertraute sich Gott an und besprach alles, was ihn bewegte, mit dem Herrn. Er brachte auch seine Bedenken vor Gott und durfte fragen: »Warum, Herr? Warum sollten die Ägypter also sprechen? Kehre um und lass dich des Übels wider dein Volk gereuen!« (Lies 2. Mose 32, 11-14. 30-32.) Der Freund Gottes darf auch seiner Sehnsucht Ausdruck verleihen: »Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen.« Und der Herr sprach: »Siehe, es ist ein Ort bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen. Und es wird geschehen, wenn meine Herrlichkeit vorübergeht, so werde ich dich in die Felsenkluft stellen und meine Hand über dich decken.« (Lies 2. Mose 33, 18-23.)

Mit welcher Liebe deckte Gott seinen Freund, als Mirjam und Aaron ihren
Bruder Mose überheblich kritisierten! Und der Herr sprach: »Hört her! Wenn
ich Propheten zu euch sende, offenbare ich mich ihnen in Visionen und
spreche zu ihnen in Träumen. Mit meinem Bevollmächtigten Mose aber
halte ich es anders. Ihm habe ich mein ganzes Haus anvertraut. Deshalb
rede ich zu ihm wie ein Mensch zu einem andern, in klaren, eindeutigen
Worten. Er darf sogar mich selbst sehen. Wie könnt ihr es wagen, ihm etwas
vorzuwerfen?« (Lies 4. Mose 12, 1-13.) Durch die Freundschaft Gottes reift
Mose zum Leiter des Volkes Gottes. »Es stand in Israel kein Prophet mehr
auf wie Mose, den der Herr gekannt hätte von Angesicht zu Angesicht«
(5. Mose 34, 10).


 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto