Logo oldtimer

Ihre seelische und geistliche Tankstelle im Internet ...
Ein Arbeitsbereich des Evangeliumsnetz e.V.
 
Diesen Themenkanal per eMail beziehen:

Hier an- und abmelden
 
Empfehlen Sie uns weiter:

Banner, Grafiken und Quellcode für Ihre Homepage!
 
Links:
 
weitere Texte:

02.08. MEIN GOTT GAB MIR INS HERZ, Teil I

01.08. Freund des Königs – Teil XIV

31.07. Freund des Königs – Teil XIII

30.07. Freund des Königs – Teil XII

29.07. Freund des Königs – Teil XI

28.07. Freund des Königs – Teil X

27.07. Freund des Königs – Teil IX

26.07. Freund des Königs – Teil VIII
 
nächsten Text: Freund des Königs – Teil XII
vorherigen Text: Freund des Königs – Teil X
Archiv



Datum: Mittwoch, 29.07.2009
Bibelstelle: JOHANNES 15, 15; 14, 6-13
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: Freund des Königs – Teil XI



»Ich habe euch Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater
gehört habe, euch kundgetan habe.« Jesus hat seinen Jüngern sein Herz
aufgetan. Er wollte sie teilhaben lassen an allem, was ihn selber und den
Plan Gottes mit den Seinen und mit der Welt betraf. Die Jünger wurden
Freunde des Herrn, weil er sie hineinschauen ließ und hineinführte in seinen
Umgang mit dem Vater.

Freundschaft entsteht, wo einer dem anderen das Herz öffnet, wo das
Tiefste miteinander geteilt wird, wo das Vertrauen da ist, das aus innerer
Übereinstimmung erwächst. Jesus liebt mich. Er teilt sein Leben mit mir. Er
zieht mich ins Vertrauen und enthält mir nichts vor. Das Größte ist, dass er
mir den Vater zeigt und dass er mich hineinzieht in seine Gemeinschaft mit
dem Vater! (Lies Joh. 16, 27. 28; 17, 1-26; Eph. 3, 16-19.) Je mehr wir den
Vater erkennen, seine Heiligkeit, seine Liebe, seine Macht, seine Gnade,
umso mehr werden wir zu Freunden von Jesus heranreifen. »Wer mich sieht,
sieht den Vater!« Welch einzigartige Verbundenheit herrscht zwischen dem
Sohn und dem Vater! An Jesus und seiner Liebe zum Vater erkennen wir,
dass wir einen guten, ja den besten Vater haben! Als Jesus diese Sicht mit
seinen Jünger teilte, wurden aus Knechte Freunde. Das hatte zur Folge, dass
sie in neuer Weise den Auftrag von Jesus verstanden und selbst einmündeten
in diesen Auftrag. »Glaubet mir, dass ich in dem Vater bin, und der Vater
in mir ist; wenn aber nicht, so glaubet mir um der Werke selbst willen.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die
Werke tun, die ich tue, und wird größere tun als diese, weil ich zum Vater
gehe.«


 

Unterstützen Sie bitte diese Arbeit mit Ihrer Spende: Spendenkonto