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20.08. ALS ER IHN SAH, HATTE ER ERBARMEN, Teil III

19.08. ALS ER IHN SAH, HATTE ER ERBARMEN, Teil II

18.08. ALS ER IHN SAH, HATTE ER ERBARMEN, Teil I

17.08. MEIN GOTT GAB MIR INS HERZ, Teil XVI

16.08. MEIN GOTT GAB MIR INS HERZ, Teil XV

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Datum: Montag, 17.08.2009
Bibelstelle: RÖMER 8,28-30; EPHESER 1,9-11; 4,13
Autor: Gabriele Goseberg (zeitmitgott@dmh-aidlingen.de)
Organisation: Diakonissenmutterhaus Aidlingen (http://www.diakonissenmutterhaus-aidlingen.net)
Thema: MEIN GOTT GAB MIR INS HERZ, Teil XVI



„Wir wissen aber, dass bei denen, die Gott lieben, alles zum Guten zusammenwirkt: Sie sind nach Gottes Willen zum Heil berufen. Er hat sie längst erkannt und ausersehen, er hat sie dazu bestimmt, dass sie dem Bild seines Sohnes gleichgestaltet werden …“ (H. Bruns). Das ist ausschlaggebend in unserem Leben, dass der Plan Gottes sich erfüllt, auch wenn der Weg dazu so anders ist, als wir es uns gedacht haben. Seine Gedanken sind ja höher als unsere Gedanken, seine Wege höher als unsere Wege. (Lies Jes.55,8.9; 1.Mose 50,20; Spr.23,26.) Die Gewissheit, unter Gottes Führung zu stehen, bringt uns zur Ruhe und lässt uns zuversichtlich vorwärtsgehen. Der Plan Gottes ist da, das Reden Gottes bedeutet Führung und kann verstanden werden, wenn wir bereit sind zu gehorchen. „Mein Gott gibt mir ins Herz“, wie der nächste Schritt aussieht. Es wird immer ein Schritt des Glaubens sein, aber jeder Schritt bringt uns auf seinem Weg vorwärts. Auch wenn mir das Weitergehen schwerfällt, darf ich wissen: Auf seinem Weg bin ich sicher. Auf seinem Weg gibt es ein erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche. Auf seinem Weg darf ich ein Segen sein für andere. (Lies Ps.81,14-17; Spr.8,32-35; vgl. Hiob 22,22-30.) „Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit, den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit. Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut. Was helfen uns die schweren Sorgen, was hilft uns unser Weh und Ach? Was hilft es, dass wir alle Morgen beseufzen unser Ungemach? Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit. Man halte nur ein wenig stille und sei doch in sich selbst vergnügt, wie unsers Gottes Gnadenwille, wie sein Allwissenheit es fügt; Gott, der uns sich hat auserwählt, der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt. Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu. Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht.“ G. Neumark ALS ER IHN SAH, HATTE ER ERBARMEN

 

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