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01.02. Die richtige Weg zum Ziel

31.01. Jesus Christus ist wahrer Gott und Mensch

30.01. Versprechen halten

29.01. Was, wenn Gott keine Gebete mehr erhört?

28.01. Tugendterror

27.01. Geliebte Brüder

26.01. Nicht täuschen lassen!

25.01. Schonungslos offen
 

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Evangeliumsnetz - Andachten

Datum: Sonntag, 01.02.2015
Bibelstelle: Markus 1, 15
Autor: Jörgen Bauer (auftanken@evangelium.de)
Organisation: Evangeliumsnetz e.V., Oraniendamm 70, 13469 Berlin (http://www.evangelium.de/)
Thema: Die richtige Weg zum Ziel



Tut Buße und glaubt an das Evangelium!

Markus 1, Vers 15



Heute, mit einem Navigationsgerät im Auto, sollte das nicht mehr vorkommen:

Bei einer Fahrt auf der Autobahn, in einer Winternacht mit Schneetreiben, bin
ich auf die falsche Abbiegespur gekommen und anschließend in südliche,
anstatt in nördliche Richtung gefahren. Dabei hatte ich aber das "untrügliche"
Gefühl, in die nördliche Richtung zu fahren.

Erst als ich an mir bisher ungewohnten Orten vorbeikam, merkte ich, dass
ich in die falsche Richtung fahre. Und bei der nächsten Autobahnausfahrt
wechselte ich dann auf die Gegenfahrbahn, um nach Hause zu kommen.

Genau das ist mit Buße gemeint!

Umkehren vom verkehrten Weg und die richtige Richtung einschlagen. Buße
hat also nichts mit in Sack und Asche gehen oder mit einer zerknirschten
Gemütsverfassung zu tun. Martin Luther sagt deshalb treffend, dass Buße ein fröhliches Geschäft ist.

Der heutige Vers sagt uns deshalb: Kehrt um und glaubt an das Evangelium!

Und Umkehren und Kurskorrekturen sind laufend erforderlich. Und das nicht
nur bei einem Flug zum Mond oder zu den Planeten, wo knapp vorbei auch daneben ist.

So wie Schneetreiben die klare Sicht trübt, können auch die vielen unterschiedlichen Nachrichten und Meinungen, mit denen wir ständig konfrontiert werden, die Sicht trüben, so dass wir, ohne es recht zu merken, eine falsche Richtung einschlagen.

Das Navigationsgerät das uns hier hilft den richtigen Kurs zu halten, ist das
Wort Gottes und nicht das "untrügliche Gefühl" in die richtige Richtung zu
fahren.

Deshalb kommt der Christ ohne Bibel nicht aus, denn woher sollte er sonst
wissen an welches Evangelium er glauben soll?

Aussagen wie ich sie schon gehört habe, wo jemand sagte, "ich habe meinen
Glauben, zu was brauche ich die Bibel", sind so, als wenn ein Seemann sagen würde, "ich weiß wo Hawaii ist, wozu brauche ich dann noch Kompass, Seekarten und Navigationsgeräte, um dorthin zu finden"?


Jörgen Bauer




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